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Bei der Wahl zu Österreichs Sportler des Jahres 2026 hat sich Radprofi Felix Gall in der VOL.AT-Umfrage an die Spitze gesetzt. Er erhielt 43,15 Prozent der Stimmen und liegt damit vor dem Vorarlberger Snowboardcrosser Alessandro Hämmerle, der auf 35,65 Prozent kommt.
Auf Rang drei folgt der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter mit 21,2 Prozent.
Ob sich das Ergebnis der Leserumfrage auch bei der offiziellen Sportlerwahl widerspiegelt, wird sich am heutigen Abend zeigen.
Bei den Frauen entwickelte sich ein besonders knappes Rennen. Skirennläuferin Julia Scheib erhielt 42,46 Prozent der Stimmen und setzte sich damit an die Spitze der VOL.AT-Umfrage.
Nur wenig dahinter liegt Janine Flock. Die Skeleton-Pilotin kam auf 40,14 Prozent und verpasste den ersten Platz damit nur knapp. Mountainbikerin Valentina Höll erreichte 17,4 Prozent der Stimmen.
Damit zeichnet sich bei den Sportlerinnen ein spannendes Duell ab. Ob Scheib auch bei der offiziellen Wahl vorne liegt, wird sich bei der heutigen Preisverleihung entscheiden.
Auch bei der Frage nach Österreichs Team des Jahres 2026 haben die VOL.AT-Leser einen Favoriten gekürt. Die Skispringer Stephan Embacher und Jan Hörl erhielten 37,79 Prozent der Stimmen und belegen damit den ersten Platz.
Auf Rang zwei folgt das Ski-Duo Ariane Rädler und Katharina Huber mit 32,27 Prozent. Der Fußballklub LASK kommt auf 29,94 Prozent und landet auf Platz drei.
Die Teamwertung fällt damit vergleichsweise knapp aus: Zwischen dem erstplatzierten Skisprung-Duo und dem LASK liegen weniger als acht Prozentpunkte.
Die offizielle Wahl zu Österreichs Sportlern des Jahres 2026 findet am heutigen Abend statt. Dann wird bekannt, wer die begehrten Auszeichnungen in den Kategorien Sportler, Sportlerin und Team des Jahres erhält.
Die VOL.AT-Umfrage zeigt bereits, welche Athleten und Teams bei den Leserinnen und Lesern besonders hoch im Kurs stehen. Ob die Favoriten der Leserschaft auch bei der offiziellen Wahl überzeugen, bleibt abzuwarten.
Die Ergebnisse geben ausschließlich die Meinung der teilnehmenden VOL.AT-Leser wieder. Sie sind nicht mit dem Ergebnis der offiziellen Wahl gleichzusetzen.
(VOL.AT)