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"Alles gut, alles gut": Toto Wolff gibt nach Crash von Sohn Jack Entwarnung

Toto Wolff spricht bei Sky über den spektakulären Kart-Crash seines Sohnes Jack und bestätigt, dass dem jungen Rennfahrer nichts passiert ist

"Alles gut, alles gut": Toto Wolff gibt nach Crash von Sohn Jack Entwarnung

Beim Großen Preis der USA wird Mercedes-Teamchef Toto Wolff nicht zur Performance seines Teams befragt. Schließlich ist sein Sohn Jack vor dem Rennen in Austin mit einem spektakulären Unfall in den Schlagzeilen gelandet.

"Alles gut, alles gut", so die Entwarnung seines Vaters im Gespräch mit Peter Hardenacke bei Sky Sport F1. "Da ging es um den Sieg und es ist halt hitzig hergegangen, aber am Ende des Tages ist er unverletzt und das ist das Wichtigste."

Jack Wolff ist im Kartsport aktiv und konnte sich in dieser Saison bereits den Titel in der italienischen IAME Series sichern. Explizit ist es dem 9-Jährigen gelungen, sich in der Kategorie X30 U10 durchzusetzen. Aufgrund der exponierten Rolle seines Vaters wird die Karriere des jungen Rennfahrers bereits aufmerksam beäugt.

Vom 20. bis zum 24. Oktober wurde das sogenannte IAME Warrior Final in Viterbo ausgetragen. In einem Qualifying-Rennen hatte sich Wolff mit Nahyl El Gahoudi duelliert, wobei sich die Räder der beiden Karts verhakten.

Der direkt hinter den beiden Youngstern fahrende Dimitar Uzunov konnte dem Chaos nicht mehr ausweichen und flog mit seinem Kart direkt über den Sohn des Mercedes-Teamchefs. Dieser wurde trotz der aufsehenerregenden Szene nur an der Schulter getroffen und konnte am Samstag wieder ins Kart steigen. Im Endklassement steht für Jack Wolff der 15. Platz zu Buche.

Bei den Ambitionen ihres Sohnes überlassen Toto und Susie Wolff nichts dem Zufall. So hat Mercedes-Fahrer George Russell dem für Österreich an den Start gehenden Jack bereits unter die Arme gegriffen.

Allzu sehr möchte man bei Familie Wolff aber noch nicht von der ganz großen Karriere träumen. ORF-Experte Alexander Wurz fragte nach dem ersten Karttitel von Jack prompt bei Vater Toto nach, wann man den Jungspund denn in der Formel 1 erwarten dürfte. "Noch lang nicht, und da sprechen wir auch nicht darüber", so die Antwort des Teamchefs. "Dann kommen noch Juniors und Seniors [im Kart]. Also wir bleiben mit der Kirche im Dorf."

Beide Elternteile können auf reichlich Erfahrung im Motorsport blicken. Während sich Vater Toto früher oftmals im Tourenwagensport gemessen hat, nicht zuletzt auf der legendären Nordschleife, konnte Mutter Susie sieben Saisons in der DTM absolvieren.

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