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Das Team um Skip Alina Pätz gewinnt den Halbfinal gegen Schottland 4:3 – erst der letzte Stein entscheidet.
Schweizerinnen schlagen Schottland und spielen um die Goldmedaille Das Team um Skip Alina Pätz besiegt im EM-Halbfinal Schottland 4:3. Damit spielen die Schweizerinnen gegen Schweden um den EM-Titel.steht an der EM im tschechischen Ostrava im Final.
Und das nach einer Kampfleistung im Halbfinal gegen Schottland. Damit haben die Schweizerinnen nun wettbewerbsübergreifend 28 Spiele hintereinander gewonnen. Gegen Schottland legten die Schweizerinnen vor, Pätz machte nach dem 1. End mit ihrem letzten Stein das 1:0.
Die Schottinnen wussten zu reagieren, lagen nach dem 4. End 2:1 vorne und nach dem 5. End gar 3:1. Die Schweiz verkürzte gleich danach auf 2:3 und im 7.
End auf 3:3. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen. Die Entscheidung fiel im 8.
End und mit dem allerletzten Stein – einem schottischen, wohlgemerkt. Die Schweizerinnen lagen shot, die Schottinnen konnten diesen nicht aus dem Haus entfernen, somit gewann die Schweiz 4:3. So siegen die Schweizerinnen zum sechsten Mal an dieser EM, die Serie der Ungeschlagenheit wurde auf 28 Spiele erweitert. Pätz sagte zum Finaleinzug: «Es ist unglaublich, ich bin sehr glücklich, speziell für die neuen Kolleginnen im Team.
» Nun geht es am Sonntag gegen Schweden um den EM-Titel, eine Medaille haben die Schweizerinnen also bereits auf sicher. Zu den Schwedinnen sagt Pätz: «Wir freuen uns auf das Spiel, aber wir müssen uns steigern. » Pätz führt in Ostrava erstmals als Skip ihr neues Team, den CC Genf, an. Mit Pätz gehören Selina Witschonke sowie Stefanie Berset und Renée Frigo dazu.