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Am Tabellenende der 2. Fußball-Bundesliga geht es immer enger zu: Dynamo Dresden verlässt durch einen klaren Heimsieg gegen Greuther Fürth zumindest kurzzeitig Rang 17. Braunschweig und Cottbus treten auf der Stelle.
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Bitterer geht es kaum für den Fürther Hendry Blank. Bei der 0:3 (0:2)-Niederlage in der 2. Bundesliga bei Dynamo Dresden fälschte der Innenverteidiger der SpVgg Greuther Fürth die ersten beiden Gegentreffer unglücklich ab. Dann musste er frühzeitig mit Gelb-Roter Karte vom Platz. Robert Wagner (31. Minute) brachte das bisherige Schlusslicht aus Dresden vor 30.786 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion in Führung, ehe Ben Bobzien (41.) noch vor der Pause erhöhte. Vincent Vermeij (55.) stellte den Endstand her.
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Damit gelang dem neuen Tabellen-14. Dynamo der erhoffte Befreiungsschlag. Durch den Sieg haben die Sachsen elf Punkte (nur ein Zähler weniger als Fürth) auf dem Konto und verlassen damit vorübergehend Abstiegsplatz 17. Kurios: Von Platz zehn (Energie Cottbus) bis Relegationsplatz 16 (Karlsruher SC) haben alle Klubs die gleiche Anzahl an Punkten: elf.
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Im Gegensatz zu Dresden haben Eintracht Braunschweig und Energie Cottbus haben einen Befreiungsschlag verpasst. In einer niveauarmen Partie trennten sich die beiden abstiegsbedrohten Klubs 0:0. Mit jeweils elf Punkten stehen sowohl die Niedersachsen als auch die Brandenburger vorerst im Tabellenmittelfeld, können im weiteren Verlauf des Spieltags aber noch deutlich abrutschen.
Braunschweig versuchte, vor 21.101 Zuschauern an die zuletzt starken Heimauftritte, unter anderem mit dem 2:0-Derbysieg gegen Hannover 96, anzuknüpfen. Das Team von Trainer Lars Kornetka drückte Cottbus in die eigene Hälfte, kam allerdings nicht zu Chancen. Die erste gute Gelegenheit besaßen die Gäste von Trainer Claus-Dieter Wollitz: Christian Kinsombi (14.) traf nur den Pfosten. Auf der Gegenseite sorgte lediglich Energie-Keeper Marcel Lotka für Gefahr. Der Schlussmann unterschätzte eine Eintracht-Flanke und lenkte den Ball gerade noch so eben neben den Pfosten (35.). Die Eintracht blieb vor dem gegnerischen Tor auch im zweiten Durchgang ungefährlich.