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Nach zähen Verhandlungen verkündete der FC Bayern im Februar die Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano (28). Der Innenverteidiger, der auf seiner Position längst in der Weltspitze angekommen ist, ließ sich in dem Zuge, so ist zu vernehmen, eine Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro zusichern.
Ob es den Passus, der ab dem kommenden Sommer gültig sein soll, tatsächlich in dieser Form gibt, will Max Eberl nicht bestätigen. „Ich bin jetzt nicht hier, um Vertragsinhalte zu erklären. Eins ist klar: Wir haben mit Upamecano verlängert, wir sind heilfroh, dass wir verlängert haben, und ehrlicherweise fühlt er sich sauwohl hier“, zitiert ‚Absolut Bayern‘ den Münchner Sportvorstand.
Fakt ist: In Anbetracht der aktuellen Marktverhältnisse wären 65 Millionen Euro für einen Abwehrspieler à la Upamecano ein Schnäppchen. Insofern dürften sich sämtliche europäische Topklubs mit der Situation des französischen Nationalspielers (48 Länderspiele) näher beschäftigen.
Immerhin: Einem Großteil der FT-User zufolge gibt es für Upamecano keinen Grund, den FC Bayern zu verlassen. Lediglich 39 Prozent der Teilnehmenden sind der Meinung, dass sich der Rechtsfuß die kolportierte Exit-Option bewusst einbauen lassen hat.