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Am Mittwoch (28. Oktober) reist der FC Schalke 04 in den Osten der Republik. Bei Dynamo Dresden soll der Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals klargemacht werden. Es wäre das erste Mal seit 2020. Seither war immer in der zweiten Runde Schluss.
Nachdem die Zahl der verletzten Spieler beim FC Schalke 04 zuletzt kontinuierlich stieg, könnte es gegen Dresden allerdings auch einen Rückkehrer geben. Dejan Ljubicic wird bei den Knappen seit Wochen schmerzlich vermisst. Miron Muslic verrät, was auf dem Weg zum Comeback noch fehlt.
📌 Spielinfo Dresden – S04
Seit Mitte September ist der Österreicher zum Zuschauen gezwungen. Beim 3:1-Sieg gegen Union Berlin musste Ljubicic bereits in der ersten Halbzeit mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden. Seither arbeitet er in der Reha an seinem Comeback.
Auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Dynamo Dresden sprach sein Trainer Miron Muslic über den Genesungsprozess des Spielers. Ljubicic habe in den vergangenen Tagen alle Einheiten mit der Mannschaft absolviert, erklärte Muslic am Dienstagvormittag (27. Oktober).
Das bedeute allerdings noch nicht zu 100 Prozent, dass der Mittelfeldmann bei Dresden – Schalke wieder zum Kader gehören werde. Darüber werde das Abschlusstraining entscheiden, verriet Muslic. „Wenn wir dann grünes Licht bekommen, wird er selbstverständlich in den Kader zurückkehren.“
Für den Coach und die S04-Mannschaft wäre das ein wertvolles Comeback, daraus macht Muslic, der Ljubicic als Verbindungsspieler schätzt, keinen Hehl. „Er ist ein superwichtiger Spieler für Schalke“, lobt Muslic. Ljubicic habe vor seiner Verletzung jedes Spiel für die Knappen von Anfang an bestritten und dabei konstant performt.
Diese Konstanz würde der Trainer natürlich gerne so schnell wie möglich zurück im Kader begrüßen. Ob das allerdings wirklich schon bei Schalkes Gastspiel in Dresden der Fall ist, bleibt zunächst offen. Sollte die Partie zu früh kommen, dürfte er spätestens beim Liga-Spiel gegen Leipzig wieder am Start sein.