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Kovac-Trennung: BVB sichert sich ab

Kürzlich verlängerte Niko Kovac bei Borussia Dortmund bis 2029. Jetzt sickern alle Details zum Deal durch.

Niko Kovac zeigt sich sichtlich zerknirscht

Vor acht Tagen wurde Niko Kovac von Borussia Dortmund mit einem neuen Arbeitspapier ausgestattet. In der heutigen Ausgabe der ‚Sport Bild‘ werden sämtliche Details zum bis 2029 datierten Kontrakt enthüllt.

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Dem Fachmagazin zufolge streicht Kovac an der Strobelallee ein Grundgehalt in Höhe von fünf Millionen Euro ein. Hinzu kommen mögliche Titelboni: Für die Meisterschaft oder den Gewinn der Champions League würde der 55-Jährige zusätzliche 1,2 Millionen Euro kassieren. Im Falle eines DFB-Pokal-Erfolgs werde eine Prämie über 500.000 Euro fällig.

Kann Niko Kovac den BVB zu Titel führen?

Feuerklausel sichert beide Seiten ab

Darüber hinaus haben sich die Parteien auch auf den Worst Case vorbereitet. Sollte es auf eine vorzeitige Trennung hinauslaufen, greift eine sogenannte Feuerklausel, „die den Kontrakt umgehend auflöst“. Die ‚Sport Bild‘ erläutert: „Zum Zeitpunkt einer möglichen Freistellung wird das noch ausstehende Restgehalt bis Juni 2029 errechnet, von dieser Summe erhält der Trainer dann 50 Prozent.“

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In diesem Szenario stünde Kovac umgehend für andere Klubs zur Verfügung – ohne, dass Verhandlungen mit den Schwarz-Gelben nötig wären. Der Bundesligist wiederum hätte den Übungsleiter sofort von der Gehaltsliste gestrichen.

Nach aktuellem Stand der Dinge hoffen die Beteiligten natürlich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die bis mindestens 2029 fortgesetzt wird. Mit dem 2:1-Sieg über den Sabah FK entkam die Borussia zumindest der jüngsten, kleinen Ergebniskrise. Ob sich die Dortmunder unter Kovac langfristig in die gewünschte Richtung entwickeln, bleibt aber abzuwarten.