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Köln: Neues Preisschild im El Mala-Poker

Der Transferpoker um Said El Mala zog sich im Sommer über Monate. Was kommende Offerten anderer Klubs angeht, hat der 1. FC Köln eine klare Vorstellung.

Said El Mala im Köln-Trikot

Im Transfer-Sommer war die Zukunft von Said El Mala eine der größten Themen in der Bundesliga. Schlussendlich mündete der monatelange Poker in der Verlängerung des 20-jährigen Toptalents beim 1. FC Köln.

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Zuvor hatte der Effzeh unter anderem ein Angebot von Borussia Dortmund in Höhe von knapp unter 50 Millionen Euro abgelehnt. Diese Summe galt gemeinhin als die Schmerzgrenze der Rheinländer. Wie die ‚Sport Bild‘ berichtet, hat sich diese mittlerweile erhöht. Sollte ein Klub Interesse an einem Wintertransfer des Offensivspielers haben, würde diese Summe nicht mehr reichen, um Köln zum Verkauf zu bewegen.

Klare Ansage von Kessler

Wie hoch genau das neue Preisschild für El Mala ist, bleibt offen. Allgemein geht man in Köln auch nicht davon aus, dass es im Januar transfertechnisch ähnlich heiß hergehen wird wie im Sommer. „Im Fußball sollte man nichts kategorisch ausschließen“, sagte Sportchef Thomas Kessler schon Mitte Oktober, *„aber ich kann ganz klar sagen, dass wir fest damit planen, dass Said die gesamte Saison bei uns spielt.“

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Kessler führte aus: „Er hat seinen Vertrag nicht ohne Grund noch einmal verlängert. Deshalb gibt es für mich aktuell keinen Anlass, mich mit einem möglichen Wechsel im Winter zu beschäftigen. Unser gemeinsamer Fokus liegt darauf, dass Said sich hier weiterentwickelt und wir als Mannschaft erfolgreich sind.“

Lose Gerüchte gab es zuletzt um Paris St. Germain, das nach einem Ersatz für den am Kreuzband verletzten Khvicha Kvaratskhelia sucht. Laut ‚Sport Bild‘ hatte sich PSG schon im Sommer konkret bei Kessler nach El Mala erkundigt.