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Euphorie und Tal der Tränen: So erleben Triathleten aus der Region den Ironman auf Hawaii

Trier/Föhren/Kailua-Kona · Joachim Prinz aus Föhren und Dirk Müller aus Trier berichten über ihr Abenteuer, bei dem sie auch ein Quallenstich, ein hoher finanzieller Aufwand und ein „Schleudergang“ nicht ausbremsen kann.

 Joachim Prinz aus Föhren (links) und Dirk Müller aus Trier (rechts) haben den Ironman auf Hawaii gemeistert. Einen Teil des abschließenden Marathons haben sie Seit‘ an Seit‘ absolviert.
Joachim Prinz aus Föhren (links) und Dirk Müller aus Trier (rechts) haben den Ironman auf Hawaii gemeistert. Einen Teil des abschließenden Marathons haben sie Seit‘ an Seit‘ absolviert.

Es gibt diese mythischen Sportveranstaltungen, mit denen auch nicht so Interessierte etwas anfangen können. Die Tour de France als härteste Radrundfahrt der Welt. Die 24 Stunden von Le Mans als legendärstes Motorsport-Langstreckenrennen der Welt. Oder der Ironman Hawaii – der Langdistanz-Triathlon an der Geburtsstätte des extremen Ausdauersports, bei dem die Hitze der Lavafelder und unberechenbare Winde den Wettkampf zur ultimativen mentalen und physischen Prüfung werden lassen. 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und dann noch ein Marathon über 42,195 Kilometer – die Zahlen sorgen wahlweise für Glanz oder Grauen in den Augen.

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