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Dynamo Dresden will gegen Fürth die Rote Laterne abgeben
Dynamo Dresden will gegen Fürth die Rote Laterne abgeben / Foto: dpa via Glomex


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SGD empfängt Greuther Fürth mit Abwehrsorgen und ohne Trainerdiskussion.

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Dynamo Dresden steht in der 2. Bundesliga mit acht Punkten nach zehn Spielen auf einem Abstiegsplatz und will am Freitagabend gegen die SpVgg Greuther Fürth die Rote Laterne abgeben. Das Spiel im Rudolf-Harbig-Stadion beginnt um 18.30 Uhr und ist nicht restlos ausverkauft, wie tag24.de berichtet. Etwa 30.000 Fans werden erwartet, darunter rund 500 aus Franken. Der Einlass startet bereits um 16.30 Uhr, besondere Sicherheitsvorkehrungen sind nicht nötig, da es sich nicht um ein Hochrisikospiel handelt.

Dynamo Dresden: Trainerfrage bleibt tabu

Trotz der sportlichen Krise gibt es bei Dynamo keine Trainerdiskussion. Sport-Geschäftsführer Sören Gonther betonte gegenüber der Sächsischen Zeitung, dass die Trainerfrage für den Verein nicht zur Debatte stehe. Trainer Thomas Stamm fühlt sich in seiner Arbeit unterstützt, wie er selbst erklärte. Auch Fürth-Trainer Heiko Vogel warnte vor dem Spiel vor einem „angeschlagenen Boxer“ Dynamo Dresden und betonte, dass die SGD trotz der Tabellensituation gefährlich sei.

Dynamo Dresden: Abwehr in der Krise

In der Defensive hat Stamm jedoch mit Personalproblemen zu kämpfen. Neben Langzeitverletzten wie Lars Bünning und Kenneth Schmidt fehlen auch Thomas Keller (Gehirnerschütterung) und Friedrich Müller (Sperre). Nicolai Rapp ist zwar wieder einsatzbereit, doch Stamm könnte mit einer unerwarteten Umstellung in der Viererkette reagieren, etwa durch den Einsatz von Alexander Rossipal in der Innenverteidigung. Die Statistik spricht zudem nicht für Dynamo: In 18 Pflichtspielen gegen Fürth gewann die SGD nur viermal, während das Kleeblatt neun Siege verbuchen konnte.

Fürth: Unbeständige Saison trotz Teilerfolgen

Fürth selbst zeigt in dieser Saison keine konstante Form. Zwar gewann das Team von Heiko Vogel am vergangenen Sonntag mit 1:0 gegen Holstein Kiel, doch zwei Siege in Folge gelangen den Franken noch nicht. Dennoch könnte ein Erfolg in Dresden für Dynamo ein gutes Omen sein: In der vergangenen Saison markierte ein Sieg gegen Fürth den Beginn einer positiven Entwicklung für die SGD.

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