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„Es geht natürlich immer besser.“ Eine Binsenweisheit, die aber gerade im Fußball gerne Gebrauch findet. Und der sich auch Niko Kovac vor dem BVB-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (Samstag, 24. Oktober, 18.30 Uhr) bedient. Genötigt, durch die anhaltende Kritik an seiner Spielweise bei Borussia Dortmund.
📌 Fakten zu Niko Kovac
Trotzdem betonte der Übungsleiter angesprochen auf seinen Spielstil: „Ich bleibe dabei und lasse mir das nicht ausreden, wie auch zu meinen Anfängen“. Im nächsten Satz ging der Dortmunder Cheftrainer auf seine Spieler ein, die „sehr selbstkritisch“ seien.
„Die Jungs sehen, wenn etwas besser sein kann, aber auch, wenn sie Fortschritte machen“, so Kovac abschließend. Genau diese spielerischen Fortschritte fehlten zuletzt vielen BVB‑Fans. Hier mildern hinzu kommen sicherlich die hohe Belastung der letzten Wochen und die Ausfälle der griechischen Kreativspieler, Giannis Konstantelias (Kreuzbandriss) und Konstantinos Karetsas (Sprunggelenk).
Auf beide muss Borussia Dortmund auch noch im Topspiel gegen die Eintracht verzichten. Bei Karetsas arbeite man laut Niko Kovac an einer Pokal-Rückkehr gegen Werder Bremen (Dienstag, 27. Oktober, 20.45 Uhr). Sicher sei die allerdings nicht.
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Bis dahin startet der BVB ohne die beiden kreativen Impulsgeber in die nächste englische Woche. In der, vor dem Spitzenduell gegen den FC Bayern München (Samstag, 31. Oktober, 18.30 Uhr) nur zwei Siege zählen. Egal, ob diese durch fußballerischen Fortschritt erspielt oder im Defensiv-Verbund errungen werden.