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Nach einer kurzen Auszeit wegen eines Trauerfalls ist Kimmich zurück zum FC Bayern gekehrt. Nun ist der Sonderurlaub offenbar zu Ende.
Joshua Kimmich ist nach einer Auszeit wegen eines Todesfalls in seiner Familie zum FC Bayern München zurückgekehrt. Der 31-Jährige erschien laut einem Bericht der "Bild" am Donnerstag erstmals wieder auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße. Damit rückt ein Einsatz im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstag in greifbare Nähe.
Bayerns Sportvorstand Max Eberl hatte zuvor bestätigt, dass Kimmich wegen des Todes seines Vaters dem Verein ferngeblieben war. Der FC Bayern hatte dem Nationalspieler daraufhin Sonderurlaub gewährt. In dieser Zeit verpasste der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft drei Pflichtspiele: die Partien gegen Arsenal, Freiburg und Magdeburg. Beim Verlassen des Geländes soll Kimmich laut dem Bericht wartenden Fans Autogramme gegeben haben.
Bereits am Mittwoch (28. Oktober) hatte Eberl nach dem 6:1-Pokalsieg gegen Magdeburg eine baldige Rückkehr des Spielers in Aussicht gestellt: "Ich bin mir relativ sicher, dass er, wenn er den Kopf wieder freibekommen will, an der Säbener Straße bald wieder auftauchen wird. Dann wird man sehen, was am Samstag passiert."
Interimstrainer Aaron Danks, der Vincent Kompany derzeit vertritt, hatte sich bereits am Dienstag geäußert: "Wir geben ihm Zeit, um bei seiner Familie zu sein. Wir erwarten ihn dann im Laufe dieser Woche zurück bei uns."
Ob Kimmich am Samstag gegen den Tabellenzweiten Dortmund ab 18.30 Uhr im Kader steht, hängt vom Abschlusstraining am Freitagmittag ab. Nimmt er daran teil, gilt seine Rückkehr in den Spielbetrieb als sehr wahrscheinlich.