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Brisantes Liebes-Dreieck um Stadthallen-Stars
Brisantes Liebes-Dreieck um Stadthallen-Stars
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Tennis-Skandal bei den Erste Bank Open: Gerüchte um ein Liebes-Dreieck sorgen für Brisanz zwischen Berrettini und Musetti in Wien.

Zwei Tennis-Stars, eine Frau und eine zerbrochene Freundschaft? Bei den Erste Bank Open in Wien sorgen pikante Gerüchte für Aufsehen. Auf dem Tennisplatz kämpfen Matteo Berrettini und Lorenzo Musetti bei den Erste Bank Open um den Titel.

Abseits des Courts sorgt allerdings ein ganz anderes Thema für Gesprächsstoff. Zwischen den beiden Italienern, die einst als beste Freunde galten, herrscht offenbar Eiszeit. Der Grund dafür soll ausgerechnet eine mögliche Affäre rund um Berrettinis Ex-Freundin Vanessa Bellini sein. In der italienischen Tennisszene kursieren Gerüchte, wonach Musetti eine Affäre mit Bellini gehabt haben soll, während diese noch mit Berrettini zusammen war.

Bestätigt sind die Anschuldigungen nicht. Bellini selbst hat sie bereits dementiert. Auffällig ist dennoch, die beiden Tennis-Stars folgen einander mittlerweile nicht mehr auf Instagram. Besonders brisant: Im Halbfinale könnte es zum großen Showdown zwischen den zwei Streithähnen kommen.

Und: Ein Interview von Berrettini nach seinem Erstrunden-Sieg in der Stadthalle sorgte jetzt zusätzlich für Gesprächsstoff. Der Italiener setzte sich gegen Tomas Martin Etcheverry mit 6:3, 6:4 durch und wurde anschließend vom ATP-Reporter auf den jüngsten Turniererfolg seines Landsmannes und ehemaligen besten Freundes angesprochen. Die Frage nach Musetti schien Berrettini unangenehm zu sein.

"Ist das live? ", wollte der 30-Jährige zunächst wissen. Nach kurzem Zögern folgte eine auffällig knappe Antwort:"Er hat hart dafür gearbeitet und es sich verdient.

" Danach war das Interview rasch beendet. Die ungewöhnliche Reaktion heizte die Spekulationen um einen möglichen Streit weiter an. Dabei verband die beiden Italiener über Jahre eine enge Freundschaft. Noch 2022 schwärmte Berrettini gegenüber dem"Corriere dello Sport" von seinem Landsmann.

"Dank des Davis Cups entstand zwischen uns eine Freundschaft auch abseits des Platzes", erklärte er damals. Ihre Verbindung verglich er sogar mit jener der Tennis-Legenden Roger Federer und Rafael Nadal. Mittlerweile scheint von dieser Nähe wenig übrig geblieben zu sein. Zusätzliche Brisanz erhält die Geschichte durch die jüngste Entscheidung von Italiens Davis-Cup-Kapitän Filippo Volandri.

Für das Finalturnier Ende November in Bologna nominierte er Musetti, während Berrettini nicht berücksichtigt wurde. Dabei hatte der 30-Jährige im Vorjahr noch gemeinsam mit Flavio Cobolli entscheidend zum italienischen Davis-Cup-Triumph beigetragen.

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