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„Gaming für alle“ geht in die nächste Runde

Zum dritten Mal tauchen Kinder und Jugendliche in der VELTINS-Arena gemeinsam mit S04-Esportlern in die Welt des Gamings ein. Bei der Initiative „Gaming für alle“ haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, miteinander zu zocken und sich Tipps und Tricks von den Profis abzuschauen. Diesmal im Mittelpunkt: die brandneue Version von EA Sports FC 27.

Gruppenbild mit Esportlern und ERWIN:

Die Aktion richtet sich an zehn Kinder und Jugendliche aus den Bewegungsprojekten von Schalke hilft!. Einige von ihnen sind Teilnehmende des Inklusionsprojekts und genau hier setzt „Gaming für alle“ an. Es entstehen besondere Begegnungen, bei denen sich Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung kennenlernen und austauschen können. Gemeinsam mit Schalke 04 Esports möchte Schalke hilft! ihnen die Welt des Esports näherbringen und das Miteinander stärken.

Zwei Stunden lang wird gezockt, und das an unterschiedlichen Stationen. Es gibt eine große PlayStation, an der im 2 gegen 2 gespielt wird, sowie einen Koffer für klassische 1 gegen 1-Duelle. Unter Anleitung der Profis fällt so mancher Kantersieg, wobei einige Partien sogar bis ins Elfmeterschießen führen. Zwischendurch bleibt bei kühlen Getränken ausreichend Zeit, das Erlebte Revue passieren zu lassen und Fragen zu stellen. ERWIN schaut ebenfalls vorbei und mischt sich unter die Zockerrunde. Die Freude bei den Kids ist riesig, und ein gemeinsames Gruppenfoto mit dem Maskottchen gibt’s obendrauf.

Hochkonzentriert wurde in der VELTINS-Arena gezockt.

Esportler Joe „JH7“ Hellmann zeigt sich begeistert darüber, wie sich die Jugendlichen geschlagen haben: „Sie waren überraschend gut! Eigentlich alle und fast jeder hat sogar ein Tor geschossen.“ Doch viel wichtiger an diesem Nachmittag: „Es macht Spaß, solche Events zu begleiten und jedem die Möglichkeit zu geben, einen schönen Tag zu haben.“

Auch bei den Teilnehmenden kommt das Angebot gut an. Manuel Szymendera (17) berichtet: „Ich fand‘s cool, gerade jetzt in den Herbstferien, mal rauszukommen und mit den anderen Jungs zu zocken. Gegen den Esportler habe ich sogar zwei Mal getroffen!“