Zurück
Leipzig - RB Leipzig hatte um ihn gekämpft und ihn am Ende für satte 18 Millionen Euro von der PSV Eindhoven losreißen können. Doch wirklich zurückzahlen konnte Johan Bakayoko (23) dies bislang nicht. Nun soll die gemeinsame Zeit dem Ende entgegengehen.
Laut einem Bericht von "Sky" könnten sich schon im Winter die Wege trennen, sollte ein passendes Angebot reinflattern. Das wird dann wohl unter dem Kaufwert liegen - Bakayoko wird dann zum Minusgeschäft. So erhoffen sich die Roten Bullen wohl noch eine Summe zwischen elf und zwölf Millionen Euro.
Realistisch erscheint wohl aber auch eine Leihe. So würde man den Belgier, der jährlich einen Lohn im niedrigen Millionenbereich erhält, von der Gehaltsliste bekommen.
In der Theorie hätte sich der 23-Jährige sogar einen Zuschlag erspielen können, doch dafür fehlt es an Einsätzen.
Gegen Schalke am vergangenen Wochenende (2:0) durfte der Offensivmann wenigstens mal wieder für ein paar Minuten auf den Rasen. Zu wenig aber, um sich wieder richtig attraktiv für das Team zu machen. Andere Goalgetter wie Tidiam Gomis (20) und Andrija Maksimović (19) haben momentan die Nase vorn.
Ein Einsatz am Mittwochabend in der Champions League gegen Manchester City (21 Uhr/DAZN) wäre wohl auch nur größter Personal-Not geschuldet.
So kommt Bakayoko in dieser Spielzeit wettbewerbsübergreifend gerade einmal auf insgesamt 149 Einsatzminuten in vier Partien. Eine magere Ausbeute im Vergleich zu seinem Start bei den Rasenballern 2025. Dort schoss der Belgier einige wichtige Tore für die Sachsen und ließ in einigen Partien sogar Yan Diomande (19) hinter sich.