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Leclerc in beiden US-Trainings voran
Bild: SN/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/CLIVE ROSE
Charles Leclerc kommt in Austin gut zurecht Bild: SN/APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/CLIVE ROSE Charles Leclerc kommt in Austin gut zurecht

Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat in den freien Trainings für den Formel-1-Grand-Prix der USA das Tempo vorgegeben. Der Monegasse fuhr am Freitag in beiden Sessions Bestzeit. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli startete zunächst verhalten, verpasste beim Auftakt vor seiner möglichen Weltmeister-Krönung aber nur um 42 Tausendstel die Tagesbestzeit. Jeweils nur geringen Rückstand hatte der wiedererstarkte Red-Bull-Star Max Verstappen als Zweiter und Dritter.

24. 10. 2026, 00:26 Uhr Lesedauer: 1 Minute

Bild: SN/APA/AFP/ANGELA WEISS/ANGELA WEISS

Kimi Antonelli groovt sich in Austin, Texas, ein.

Bild: SN/APA/AFP/ANGELA WEISS/ANGELA WEISS Kimi Antonelli groovt sich in Austin, Texas, ein.

Zuvor hatte Verstappen den Streckenzustand erneut beklagt. "Es ist eine der schönsten Streckenführungen und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Bodenwellen, die es hier gibt, sind inakzeptabel", sagte der Niederländer.

Bodenwellen bereiten Fahrern Kopfschmerzen

Der Kurs in Texas liegt auf einem recht lockeren Untergrund, der dazu neigt, sich je nach Wetterbedingungen zu verschieben. Schon nach seinem Sieg in Singapur hatte Verstappen gescherzt, er müsste sich nach Austin "wahrscheinlich eine neue Wirbelsäule bestellen" und würde "wie Robocop werden".

Verstappen fand mit seinen Äußerungen Unterstützung bei anderen Fahrern, darunter der amtierende Weltmeister Lando Norris. "Es ist ziemlich schlimm. Es gibt viele Stellen, an denen ich Kopfschmerztabletten nehmen muss, bevor ich auf die Strecke gehe, einfach weil es so holprig ist und man wegen der Unebenheiten ziemlich hart mit dem Kopf gegen die Kopfstützen und so stößt", sagte der Brite. "Das ist also sicherlich keine angenehme Sache. Aber wir können nicht viel dagegen tun", sagte Norris.

WM-Entscheidung möglich

Um sich bereits an diesem Sonntag (21.00 Uhr MEZ/Servus TV, Sky) zum jüngsten Weltmeister aller Zeiten zu krönen, muss Antonelli allerdings gewinnen. Dazu dürfen George Russell als WM-Zweiter und Hamilton als Dritter im Klassement nicht über die Ränge neun und fünf hinauskommen. "Für mich muss es ein perfektes Wochenende werden", hatte Antonelli schon vor den ersten Trainingsrunden betont. "Und die anderen müssen ein schlechtes Ergebnis erzielen, was aber eher unwahrscheinlich ist."

(Quelle: APA/dpa/Reuters)

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