Borussia Dortmund hat in der Champions League mit 2:1 gegen Betis Sevilla gewonnen. Kein BVB-Profi erhält in der Einzelkritik eine Note unter vier.
1 / 13Gregor Kobel: Beim aberkannten 0:1 hatte er keine Chance. Ansonsten war der Schweizer nur selten gefordert und auch beim 1:1 schuldlos. Note: 3 © Uwe Kraft/AFP
2 / 13Waldemar Anton: Der rechte Innenverteidiger kam in der ersten Halbzeit nicht immer richtig in die Zweikämpfe und leistete sich vor dem 1:1 den entscheidenden Ballverlust. Dafür war Anton an der Entstehung des 1:0 mit guter Übersicht beteiligt. Note: 3,5 © Uwe Kraft/AFP
3 / 13Nico Schlotterbeck: Seine starken Seitenverlagerungen leiteten mehrere BVB-Chancen ein. Defensiv machte Schlotterbeck ein gutes Spiel als Abwehrchef, konnte aber beim 1:1 die Flanke nicht verhindern. Note: 2,5 © Uwe Kraft/AFP
4 / 13Ramy Bensebaini: Der Algerier fügte sich ordentlich in die Dreierkette ein. Im Stellungsspiel offenbarte Bensebaini jedoch Schwächen – so auch beim 1:1. Note: 3,5 © Maximilian Koch/Imago
5 / 13Julian Ryerson: Seine gefährliche Hereingabe (3.) sorgte für die erste BVB-Chance. Auch im Anschluss war der Norweger an vielen Angriffen beteiligt und bereitete mit starken Flanken die Großchancen von Svensson (21.) und Bellingham (70.) vor. Die Belohnung gab es dann über Umwege in der 49. Minute, als Ryerson den Bellingham-Schuss vor dem 1:0 auflegte. Der Startelf-Rückkehrer holte sich in der 74. Minute seinen verdienten Applaus ab und wurde durch Maximilian Beier ersetzt. Note: 2 © Uwe Kraft/AFP
6 / 13Joey Veerman: Der Niederländer strahlte im Zentrum Ruhe aus. Mit seiner Übersicht leitete er das 2:1 ein und bediente Vorlagengeber Silva. Note: 2,5 © Marcel ter Bals/ANP/Imago
7 / 13Felix Nmecha: Der Nationalspieler agierte souverän, aber ohne große offensive Ideen. Nmecha fiel eher dadurch auf, dass er nach Zweikämpfen mehrfach ein Foul reklamierte. Note: 3,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
8 / 13Daniel Svensson: Der linke Schienenspieler agierte durchaus auffällig und wurde oft gesucht. Meistens waren aber seine Zuspiele und Flanken zu ungenau. Zudem platzierte er seine Großchance zu mittig (21.). Note: 3,5 © Uwe Kraft/AFP
9 / 13Jobe Bellingham: Früh im Glück, dass sein Fehlpass vor dem aberkannten 0:1 keine Folgen hatte. Auf der Gegenseite hätte sein Abschluss vor dem Dortmunder 1:0 drin sein müssen. Bellingham agierte nach der Pause deutlich präsenter und vergab per Kopf eine weitere Riesenchance (70.). Note: 3 © Uwe Kraft/AFP
10 / 13Fabio Silva: Der Portugiese war viel unterwegs und sichtlich bemüht. Kurz nach der Pause belohnte er sich dann selbst, als er einen Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie bugsierte. Silva bereitete zudem das 2:1 von Karetsas vor. Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
11 / 13Serhou Guirassy: Dortmunds Nummer 9 machte ein auffälliges Spiel. Bei Ryersons scharfer Flanke kam er nur einen Schritt zu spät (3.) und vergab wenig später eine gute Chance (9.), die aber wegen Abseits sowieso abgepfiffen wurde. Zudem war Guirassy auch im Passspiel viel eingebunden und leitete einige Angriffe ein. Doch sein Abend endete abrupt, als er in der 34. Minute angeschlagen ausgewechselt werden musste. Daher bleibt Guirassy ohne Note. © Uwe Kraft/AFP
12 / 13Konstantinos Karetsas: Sein Joker-Einsatz kam unverhofft früh. Der Youngster wurde in der 34. Minute für den verletzten Guirassy eingewechselt. Spätestens nach der Pause war Karetsas dann richtig im Spiel. Der Grieche leitete das 1:0 ein und scheiterte wenig später selbst mit einem Abschluss. Fortan agierte er sehr spielfreudig und belohnte sich selbst mit Treffer zum 2:1. Note: 2 © Uwe Kraft/AFP
13 / 13Maximilian Beier (Archivbild, 74. für Ryerson), Joane Gadou (74. für Bensebaini), Carney Chukwuemeka (74. für Nmecha) und Ethan Nwaneri (90. für Silva) bleiben aufgrund der kurzen Spielzeit ohne Note. © Bahho Kara/Kirchner-Media