Zurück
Der FC Thun übersteht einen Penalty-Krimi gegen den FC Schaffhausen. Tim Spycher wird zum Elfmeter-Killer – gibt aber ein Geständnis über seine Liste ab. Der FC Thun übersteht einen Elfmeter-Krimi in der zweiten Cup -Runde beim FC Schaffhausen.
Die ominöse Liste, auf die er im Penalty-Schiessen immer wieder blickt, ist aber nur ein Trick.. Der Schlussmann hatte während der regulären Spielzeit beim Stand von 1:1 noch einen Elfmeter verursacht, Schaffhausens Rijad Saliji verschoss diesen aber. Im Penalty-Schiessen wird Spycher dann zum Elfmeter-Killer: Erst hält er den Strafstoss von Noel Wetz, dann pariert er beim zweiten Duell dieses Abends gegen Saliji. Und dann hält Spycher auch den 20.
Strafstoss im Shootout gegen Brillani Soro. Immer wieder schaut der 22-Jährige in der Elfmeter-Entscheidung auf seinen Spickzettel. Doch nach dem Spiel gibt er zu – die Liste war gar nicht hilfreich!sagen: Kein einziger auf diesem Zettel hat geschossen», gesteht Spycher.
«Aber die Psycho-Spiele gehören ein wenig dazu. Ich will nicht unsportlich sein, aber ich will gewinnen, und dafür mache ich alles. »Auch ohne Hilfe von der Liste war Spycher mit seinen drei Elfmeter-Paraden in der Entscheidung der Matchwinner. Dank der «Psycho-Spielchen» stehtDer gut aufgebaute FC Thun Ruf bröckelt extrem.
Mit dieser Dauerrotation und ohne ersichtliches Spielkonzept führt der Priviweg in den Abgrund. Erinnerungen an die Folgesaison nach dem CL Märchen werden wach.
Wir haben diese Nachrichten zusammengefasst, damit Sie sie schnell lesen können. Wenn Sie sich für die Nachrichten interessieren, können Sie den vollständigen Text hier lesen. Weiterlesen:
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.