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Historische Machtdemonstration in der Königsklasse: Titelverteidiger Paris St. Germain zerlegt den FC Villarreal auswärts mit 6:0. Vier Tore in den ersten 17 Minuten sorgen für einen neuen Rekord.
Paris St. Germain hat in der Champions League für ein historisches Spektakel gesorgt und den FC Villarreal im eigenen Stadion sprichwörtlich auseinandergenommen. Die Franzosen feierten beim spanischen Vertreter einen unangefochtenen 6:0-Kantersieg und brannten bereits in den ersten Augenblicken der Partie ein atemberaubendes Offensivfeuerwerk ab. Das "Gelbe U-Boot" erwischte einen vollkommenen Albtraum-Start und fand gegen den drückend überlegenen Titelverteidiger von der ersten Minute an keinerlei Mittel.
Was sich in den ersten 17 Minuten im Estadio de la Ceramica abspielte, gab es in der Geschichte der Königsklasse noch nie. Joao Neves eröffnete den Torreigen bereits in der 9. Minute aus kurzer Distanz, ehe Désiré Doué nur drei Minuten später nach einem groben Schnitzer von Heim-Keeper Peter Gulacsi auf 2:0 erhöhte. Senny Mayulu legte in der 13. Minute das 3:0 nach, bevor Fabian Ruiz in der 17. Minute zum unfassbaren 4:0 vollendete. Vier Tore nach nur 17 Minuten bedeuteten einen historischen Champions-League-Rekord.
Auch nach dem Seitenwechsel schalteten die Pariser keineswegs ab. In der 50. Minute glänzte erneut Fabian Ruiz, der nach einem Traumpass von Vitinha die gegnerische Abwehr austanzte und durch die Beine von Gulacsi zum 5:0 einnetzte. Den Schlusspunkt unter die Galavorstellung setzte der eingewechselte David Boly in der 78. Minute, der bei seinem Champions-League-Debüt nach Vorarbeit von Joao Neves zum 6:0-Endstand traf. Durch diesen Kantersieg baut PSG seine makellose Serienbilanz in der europäischen Königsklasse weiter aus.