flag
back Zurück
Große Enttäuschung bei Eintracht Braunschweig – „Ärgert mich extrem“

Die Enttäuschung sitzt bei Eintracht Braunschweig tief. Spieler und Trainer zeigen sich verärgert.

Eintracht Braunschweig enttäuscht bei Greuther Fürth.

Die Enttäuschung bei Eintracht Braunschweig sitzt tief! Nach der 0:2-Niederlage bei der SpVgg Greuther Fürth herrscht bei den Niedersachsen großer Frust. Besonders bitter: Trotz zahlreicher Möglichkeiten standen die Löwen am Ende ohne Punkte da. Felix Klaus besiegelte mit seinem Doppelpack die Niederlage.

Dabei hatte Eintracht Braunschweig die Partie zunächst gut im Griff. Die Mannschaft von Trainer Lars Kornetka erspielte sich Chancen, ließ diese allerdings ungenutzt. Fürth zeigte sich dagegen eiskalt vor dem Tor. Genau dieser Unterschied sorgte nach dem Abpfiff für reichlich Gesprächsstoff.

Eintracht Braunschweig: Frenkert ärgert sich

Besonders deutlich wurde Lukas Frenkert. Der Verteidiger von Eintracht Braunschweig haderte mit der Chancenverwertung seiner Teamkollegen. „Wir haben heute mehr als genug Chancen dieses Spiel zu gewinnen. Das ärgert mich extrem“, erklärte er nach der Partie.

Frenkert hatte sogar das Gefühl, dass der BTSV häufiger gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Doch während Fürth seine wenigen Gelegenheiten nutzte, fehlte den Gästen die entscheidende Konsequenz: „Heute hat uns der letzte Zug gefehlt, um den Ball reinzudrücken.“

Auch Florian Flick fand deutliche Worte: „Es tut extrem weh, weil in dem Spiel viel mehr drin gewesen war.“ Fürth habe in den entscheidenden Situationen cleverer gehandelt. Der Mittelfeldspieler forderte deshalb mehr Konstanz und ein Ende der Leistungsschwankungen.

„Extrem enttäuscht“

Noch größer war die Ernüchterung bei Trainer Kornetka. „Ich bin vom Spielverlauf extrem enttäuscht, weil wir mit leeren Händen jetzt nachhause fahren müssen.“ Der Coach hatte einen guten Beginn seiner Mannschaft gesehen. Dennoch kassierte Eintracht Braunschweig nach einer zunächst ungefährlichen Situation den Rückstand.

Mehr News für dich:

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Löwen noch einmal alles. Sie kamen mehrfach gefährlich in den Strafraum, ließen aber weiterhin die letzte Genauigkeit vermissen. Mit dem zweiten Treffer machte Fürth schließlich den Deckel drauf. Trotzdem wollte Kornetka seiner Mannschaft keinen fehlenden Einsatz vorwerfen. Eintracht Braunschweig habe auch nach dem 0:2 weiter an sich geglaubt und zusätzliche Chancen herausgespielt. Am Ende fehlte jedoch die nötige Durchschlagskraft.