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Auch nach dem Seitenwechsel blieb Lustenau gefährlich. Jastremski ließ zunächst noch eine Möglichkeit liegen, stellte in der 65. Minute nach einem Konter aber auf 3:1. Der 25-Jährige war damit an allen drei Treffern der Vorarlberger direkt beteiligt.
Die Partie war damit allerdings noch nicht entschieden. Simon Seidl brachte Sturm in der 80. Minute mit dem 2:3 wieder heran. Fünf Minuten später hatte Petrovic den Ausgleich auf dem Fuß, setzte den Ball aus kurzer Distanz jedoch über das Tor.
Lustenau brachte die Führung schließlich über die Zeit und feierte damit den ersten Sieg der Vereinsgeschichte gegen Sturm Graz. Besonders bemerkenswert: Die Mannschaft von Trainer Markus Mader war mit drei Niederlagen in Folge in die Partie gegangen.