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Franziska van Almsicks neue Radiosendung startet am Sonntag. Zum Auftakt erzählt Boris Becker aus seinem Leben mit Töchterchen Zoë Vittoria.
Franziska van Almsicks, 48, neue Radiosendung "Einfach Franzi" feiert am 1. November ihre Premiere bei Radio Regenbogen. Die ehemalige Topsportlerin möchte immer sonntags in einer zweistündigen Show ab 09:00 Uhr Gäste empfangen. Zum Auftakt begrüßt die Ex-Schwimmerin die deutsche Tennislegende Boris Becker, 58. Laut einer aktuellen Pressemitteilung erzählt er in der Radioshow aus seinem Leben.
So kommt Becker, der im Alter von nur 17 Jahren das erste Mal in Wimbledon siegreich war, demnach etwa auf seine jüngeren Jahre zu sprechen. Als das Siegen damals zur Routine geworden sei, seien Fragen aufgekommen. "Ist das jetzt für die nächsten zehn Jahre mein Leben oder kommt da noch etwas anderes?", habe er sich schon mit etwa 19 Jahren gefragt.
Wenige Jahre später stand für Becker fest: "Ich muss noch etwas anderes haben außer Tennis, weil ich sonst eingehe." Seine erste Ehefrau Barbara Becker, 59, gab ihm damals offenbar Halt. "Ich konnte dann meinem Job nachgehen und habe das gerne gemacht, aber ich wusste: Ich hatte ein Zuhause", erinnert er sich.
Auch auf seine mittlerweile dritte Ehe und sein fünftes Kind kommt Becker zu sprechen. Mit Lilian de Carvalho Monteiro, 36, ist er seit September 2024 verheiratet. Der Hochzeitstanz war laut Becker zu "All Night Long" von Lionel Richie, 77. Das erste gemeinsame Kind, Tochter Zoë Vittoria, kam im November 2025 zur Welt.
Becker verdeutlicht in dem Gespräch, wie wichtig ihm die Familie offenbar ist. In einer sogenannten "Entweder-oder"-Runde soll er sich zwischen dem ersten Sieg in Wimbledon und dem ersten Mal Vater werden entscheiden. "Dann schon zum ersten Mal Papa werden", sagt er.
Wegen Zoë Vittoria habe sich mittlerweile sogar der Tagesrhythmus Beckers angepasst. Einst sei er eine Nachteule gewesen, heute ein Frühaufsteher. Der Ex-Sportler und seine Ehefrau wechselten sich bei der Tochter ab, er übernehme gerne Zeit mit der Kleinen am Wochenende, zu dem am Sonntag unter anderem auch ein langes Mittagessen mit der Familie gehöre.
Das Ende Beckers großer Karriere als aktiver Tennisspieler hatte laut seiner Erinnerung ebenfalls mit der Familie zu tun. "Dass mein ältester Sohn [Anm. d. Red.: der heute 32-jährige Noah Becker] dann mit sechs Jahren in München eingeschult wurde, war auch der Grund, warum ich definitiv aufgehört habe", erzählt er. Das sei für die Öffentlichkeit damals vielleicht überraschend gewesen, im engen Kreis des ehemaligen Sportlers habe man aber gewusst: "Sobald Noah eingeschult wird, hört der Becker auf zu spielen."