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Nach Ferran-Transfer: Barça droht nächster Transfer-Angriff von PSG
Eric García
© Franco Arland / Getty Images

Vor einem Jahr schnappte sich PSG Ferran Torres aus Katalonien. Nun soll der nächste Spanier folgen. Der Grund für das Interesse hat mit Luis Enrique zu tun.

Im August wechselte Ferran Torres (26, Vertrag bis 2031) für 48,5 Millionen Euro vom FC Barcelona in die französische Hauptstadt und schlug dort sofort ein. Für Paris Saint-Germain erzielte er sieben Tore in acht Pflichtspielen.

Der WM-Held der Spanier, der das entscheidende Tor im Finale gegen Argentinien erzielte, wurde am ersten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase zum Spieler der Woche gewählt. Offenbar hat man im Prinzenpark Gefallen daran gefunden, sich in Katalonien zu bedienen.

Nun steht angeblich der nächste Blaugrana auf der Liste. Wie Sport.fr unter Berufung auf Le Parisien berichtet, haben die Pariser Eric García (25) ins Visier genommen. Im Sommer 2027 sollen bis zu 70 Millionen Euro für den Innenverteidiger bereitstehen.

Eric García
© ph.FAB / Shutterstock.com

Luis Enrique sucht einen Allrounder

Hinter der Transfer-Idee steckt offenbar Luis Enrique (56). Der Trainer sucht dem Bericht zufolge einen Spieler, der sowohl Marquinhos in der Zentrale als auch Achraf Hakimi (27) rechts hinten vertreten kann. García bringt genau diese Flexibilität mit – und WM-Erfahrung obendrein.

Beim spanischen Meister ist der ehemalige Manchester-City-Profi unter Hansi Flick (61) zur festen Größe auf der rechten Seite der Viererkette geworden. In den vergangenen Jahren war der Nationalspieler vorwiegend als Innenverteidiger unterwegs.

Flick setzt in nahezu jedem Spiel auf das Eigengewächs, das nach einem Umweg über die Jugendabteilung 2021 von Manchester City nach Barcelona zurückkehrte.

Einschätzung: Transfer derzeit wenig wahrscheinlich

Problem für PSG: García ist bis 2031 an die Katalanen gebunden. Anders als bei Torres, dessen Vertrag 2027 im Camp Nou ausgelaufen wäre, herrscht bei García keinerlei Verkaufsdruck.

Ob die Pariser überhaupt ein offizielles Angebot hinterlegen, ist völlig offen – derzeit deutet wenig auf eine Trennung im kommenden Sommer hin. Das könnte sich wohl nur ändern, wenn der mittlerweile zum Führungsspieler aufgestiegene García eine Luftveränderung anpeilen sollte.

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