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Rätselraten um Vincent Kompany: Der Trainer des FC Bayern wurde mit einem Notarzt in die Klinik gebracht. Das ist der aktuelle Stand beim Bayern-Trainer.
Update vom 25. Oktober, 18.05 Uhr: Aaron Danks, Co-Trainer und Ersatz für Vincent Kompany, gab bei DAZN ein positives Update zum Zustand des Belgiers. Diesem gehe es „jeden Tag ein bisschen besser“. Das Statement dürfte die Fußballfans etwas erleichtern. Eine schnelle Rückkehr ist aber dennoch unwahrscheinlich. „Es werden weiterhin Untersuchungen durchgeführt“, berichtete Danks.
Update vom 25. Oktober, 17.23 Uhr: Die Bayern-Fans zeigten schon vor dem Anpfiff in Freiburg ein Solidaritäts-Spruchband für Kompany. „Gute Besserung, Vincent – wir stehen an deiner Seite!“, ist auf dem vor dem Auswärtsblock angebrachten Banner zu lesen.
Update vom 25. Oktober, 17.10 Uhr: Der Zusammenbruch von Vincent Kompany beschäftigt nicht nur den FC Bayern. Absolut-Fussball-Reporterin Hanna Raif hat in ihrem Kommentar die aktuelle Lage rund um den Rekordmeister auf den Punkt gebracht und eins deutlich klargestellt: Es kann jeden erwischen – und es gibt Dinge, die so viel wichtiger sind als Fußball.
Update vom 25. Oktober, 15.45 Uhr: Absolutes Fußball-Verbot für Vincent Kompany. Wie die Bild berichtet, soll niemand in dessen Umfeld mit ihm über Fußball sprechen. Bislang war bekannt, dass dies für das Trainerteam und andere Bayern-Verantwortliche gilt. Aber auch sein gesamtes privates Umfeld soll darauf verzichten, den Themenkomplex Fußball zu thematisieren. Ob der Übungsleiter sich allerdings dazu überreden lässt, die Partie gegen den SC Freiburg nicht zu schauen, wird sich noch herausstellen.
Update vom 25. Oktober, 15.09 Uhr: Nach Informationen von Absolut Fussball war das Arbeitspensum von Vincent Kompany beim FC Bayern schon länger ein Thema. Sowohl für den Verein als auch für den Trainer selbst. Sogar eine Verringerung des Arbeitspensums war schon beschlossen. Zu spät?
Update vom 25. Oktober, 12.09 Uhr: Nach der Klinik-Einlieferung von Vincent Kompany ist wiederholt die hohe Belastung für Trainer ein Thema. Im Sport1-Doppelpass regte Stefan Effenberg an, dass man generell „darüber nachdenken sollte, alles mal im Rahmen zu halten“. Gladbach-Sportdirektor Rouven Schröder regte an, dass in dem Fußball-Business, in dem alle an einem „ziehen und zerren“ auch einmal Schwächen zugelassen werden müssen.
Ex-Schiedsrichter Patrick Ittrich wollte die Belastungsproblematik nicht nur auf den Profifußball beschränken. Viele Menschen in Deutschland befänden sich in einem „gesellschaftlichen Hamsterrad“. Schon tags zuvor ließ Nürnberg-Coach Miroslav Klose mit nachdenklichen Worten zum Job als Profitrainer aufhorchen.
Update vom 25. Oktober, 10.43 Uhr: Eine „Coaching-Hygiene“ für Trainer? Schalke-Coach Miron Muslic hat sich nachdenklich zur Kompany-Debatte geäußert. „Ich kenne das. Der Tag ist manchmal sehr, sehr lang. Unser Job ist sehr fordernd. Ich wünsche Vincent nur das Allerbeste“, so der Österreicher.
Update vom 25. Oktober, 08.49 Uhr: Mehrere Bundesliga-Trainer haben sich am Samstag zum Zusammenbruch von Vincent Kompany geäußert. Auch Niko Kovac gab an, sich persönlich beim Belgier gemeldet zu haben. Den hohen Druck in der Bundesliga, so Kovac, kenne er zu gut. Nun sei es für Kompany wichtig, vor einem Comeback vollständig erholt zu sein.
Update vom 24. Oktober, 20.16 Uhr: Am vergangenen Bundesliga-Spieltag war Kompany bereits sichtlich angeschlagen und musste auf der Trainerbank des FC Bayern gegen Leipzig etwas kürzer treten. Darauf reagierte der Verein, entschied sich aber dagegen, Kompany weitere Grenzen aufzuzeigen. „Wir haben ihn zwei Tage zurückgehalten, weil es ihm nicht gut ging. Dann hat er sich gut erholt, sich fit gefühlt. Er hat seine eigene Stimme und sein eigenes Recht“, erklärte Max Eberl auf der Pressekonferenz.
Update vom 24. Oktober, 16.50 Uhr: Auch Bayerns Co-Trainer Aaron Danks kontaktierte Kompany bereits im Krankenhaus. Arbeit blieb beim Austausch der beiden jedoch Tabu-Thema. „Ich habe letzten Abend mit ihm gesprochen und ihm gesagt, dass wir keine Fußball-Konversation führen werden. Ich wollte nur wissen, wie es ihm geht. Wir kümmern uns um alles“, erzählte der 43-Jährige, der Kompany bei den kommenden Spielen an der Seitenlinie vertreten wird.
Update vom 24. Oktober, 14.01 Uhr: Der FC Bayern hält zusammen – und zu Vincent Kompany! Nach Max Eberl besuchte nun Uli Hoeneß am Samstag den Belgier im Krankenhaus. Die Bild lichtete den Bayern-Patron beim Betreten des Krankenhauses mit einer Tüte des Feinkost-Unternehmens „Käfer“ ab. Nervennahrung für Kompany!
Auch Eberl hatte den Bayern-Coach schon zuvor besucht, nachdem er in der Früh noch die Pressekonferenz an der Säbener Straße anstatt Kompany leitete. Schon dort ließ er zum Zusammenhalt im Verein wissen: „Das ist Bayern München. Es ist nicht nur Wortklauberei, von Familie zu sprechen, wir sind es tatsächlich. Das stärkt uns, als Familie zusammenzustehen und da durchzugehen.“
Update vom 24. Oktober, 12.49 Uhr: Kompany wird dem FC Bayern also nicht nur am Sonntag in Freiburg fehlen – sondern mehrere Wochen. Das sagte zumindest Max Eberl bei der Pressekonferenz am Samstag. Der Bayern-Boss bestätigte: „Wir werden aber nicht von Tagen reden, wir werden von Wochen reden. Das muss uns allen klar sein.“
An der Seitenlinie vertreten wird Kompany in den kommenden Wochen von Rene Maric und Aaron Danks. Der Engländer übernahm auch am Samstag schon den Job von Kompany auf der Pressekonferenz. Dabei ließ Danks auch durchblicken, wie er und Maric in den kommenden Wochen planen, die Bayern spielen zu lassen.
Update vom 24. Oktober, 10.35 Uhr: Vincent Kompany ist stabil! Das bestätigte Max Eberl bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen vor dem Freiburg-Spiel. Der Belgier ist allerdings nach wie vor im Krankenhaus – und wird dort auch noch für einige Tage bleiben. „Vinnie wird alle Zeit bekommen. Wir fangen nicht an, irgendwelche Zeitkorridore aufzubauen. Wir müssen herausfinden, was es ist, und dann geht es darum, was die Recoverzeit bedeutet. Wir werden nicht von Tagen reden, sondern von Wochen. Das ist uns allen klar“, erklärte der Sportvorstand.
Was genau hat Kompany? Unklar. Eberl: „Er hatte die vergangene Woche schon kleine Probleme. Die Ärzte machen nichts anderes, als herauszufinden, was es ist. Die Untersuchungen haben schon ein Stück weit Ergebnisse gebracht. Aber es bedarf noch weiterer Ergebnisse, um einzuordnen, was es ist und wie lang es dauern wird, bis er wieder genesen ist. Ich bin kein Arzt. Aber wir können ihn energetisch und liebevoll begleiten.“
Update vom 24. Oktober, 9.11 Uhr: Wie geht es Vincent Kompany? Das ist nach wie vor die allbestimmende Frage rund um die Säbener Straße. Bei der Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel morgen beim SC Freiburg wird es wohl ein neues Update geben. Um 10 Uhr geht es los, hier verpassen Sie nichts im Liveticker.
Update vom 24. Oktober, 7.55 Uhr: Nach seinem Zusammenbruch beim Training der Bayern-Amateure befindet sich Vincent Kompany wohl weiter in medizinischer Obhut. Ein Rettungshubschrauber und ein Notarzt waren am Freitagnachmittag an die Säbener Straße geeilt. Hintergrund des Schwächeanfalls ist wohl ein verschleppter viraler Infekt, der sich nach Informationen von Absolut Bayern schmerzhaft auf altes Narbengewebe ausgewirkt hat.
Schon in den Tagen zuvor gab es Warnsignale wie extremen Schlafmangel und einen vorherigen Klinik-Check. Kompany gilt intern als Workaholic, der bis spät in die Nacht Gegneranalyse betreibt und dementsprechend wenig schläft. Deswegen soll der Belgier jetzt auch vorerst mindestens zwei Gänge zurückschalten, um sich auf seine Gesundheit zu konzentrieren. Um 10 Uhr findet zudem die Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg am Sonntag statt. Wer statt Kompany an der PK teilnimmt, ist noch nicht bekannt. Der Gesundheitszustand des Belgiers wird aber auf jeden Fall Thema sein.
Update vom 23. Oktober, 20.26 Uhr: Mittlerweile haben sich auch die Verantwortlichen des FC Bayern München zum Zusammenbruch ihres Cheftrainers Vincent Kompany geäußert: „Die Gesundheit von Vincent Kompany hat für uns höchste Priorität“, ließ Sportvorstand Max Eberl in einer Pressemeldung verlauten. In der kurzen Mitteilung hielten sich die Münchener bezüglich medizinischer Details bedeckt. Dafür verkündete man eine Entscheidung zur Fortführung des sportlichen Betriebs, die aller Voraussicht nach auch für das schwierige Auswärtsspiel beim SC Freiburg am Sonntag Bestand haben dürfte.
Erstmeldung: Bayern-Trainer Vincent Kompany ist am Freitag (23. Oktober) wohl in ein Krankenhaus gebracht worden. Zuvor soll am Trainingsgelände des deutschen Rekordmeisters an der Säbener Straße ein Hubschrauber gelandet sein. Der 40-Jährige hatte zuletzt schon mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Was genau den aktuellen medizinischen Einsatz ausgelöst hat, ist bisher unklar.
Wie die Bild am Freitagnachmittag berichtet, wurde Kompany in Begleitung eines Notarztes in eine Münchner Klinik gebracht. Weitere Einzelheiten zu seinem Gesundheitszustand oder den Umständen des Einsatzes sind bislang nicht bekannt. Auch eine offizielle Stellungnahme des FC Bayern liegt zunächst nicht vor.
Schon in der letzten Woche hatte Kompany mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Beim 6:1-Sieg gegen RB Leipzig am Samstag verfolgte er die Partie größtenteils sitzend und musste sich zwischenzeitlich in der Trainerkabine hinlegen. Neben einer hartnäckigen Virusinfektion machten dem Belgier auch Hüftbeschwerden zu schaffen, die ihm sogar das Treppensteigen erschwerten.
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Am Montag und Dienstag pausierte der 40-Jährige beim Training. Bei der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Arsenal wurde er von Co-Trainer Aaron Danks vertreten, zum Spiel am Mittwochabend kehrte Kompany auf die Trainerbank zurück. Danach erklärte er gegenüber der Bild, dass er einen heftigen Virusinfekt gehabt und nicht ausreichend auf die Warnsignale seines Körpers gehört habe.
Nach dem Arsenal-Spiel zeigte sich der Bayern-Coach noch zuversichtlich, dass sich sein Gesundheitszustand weiter verbessern werde. Jetzt sorgt der nächste medizinische Einsatz für Besorgnis. Ob dieser mit seiner vorherigen Erkrankung zusammenhängt, ist bisher genauso unklar wie ein möglicher Einsatz an der Seitenlinie beim Bundesliga-Spiel in Freiburg am Sonntag. (luh)