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Max Verstappen: Das sagt der F1-Star zur Strafe im GT3-Rennen in Portimão
Max Verstappen übernahm das Steuer als Letzter – und zeigte eine Aufholjagd Foto: Gruppe C Photography Max Verstappen übernahm das Steuer als Letzter – und zeigte eine Aufholjagd © Gruppe C Photography

Dass Max Verstappen das Rennfahren nicht sein lassen kann, bewies der vierfache Formel-1-Weltmeister einmal mehr an diesem Wochenende. Während seine Gegner das rennfreie Wochenende nutzten, um ihre Batterien wieder aufzufüllen, trat der Red Bull Racing-Star zum ersten Mal in der GT World Challenge Europe an.

Er teilte sich den Mercedes-AMG GT3, der vom Mercedes-AMG Team Verstappen Racing eingesetzt wird, mit Ben Barnicoat und Chris Lulham. Das Trio vertat sich im Qualifying mit dem Set-up und musste das 3h-Rennen in Portimão von Startplatz 14 in Angriff nehmen. Nach einem ereignisreichen Rennen, in dem Lulham für einen schief gelaufenen Überholversuch eine Durchfahrtsstrafe kassierte, kreuzte Verstappen die Ziellinie als Neunter.

Der GP-Star, der die letzten 45 Minuten des Rennens bestritt und dabei von Position 24 auf Platz 9 vorfahren konnte, schilderte hinterher gemäss «Verstappen.com»: «Insgesamt hatten wir ein ordentliches Wochenende. Leider haben wir im Qualifying einen Fehler bei der Abstimmung des Autos gemacht. Deshalb haben wir uns nicht dort qualifiziert, wo wir eigentlich hätten stehen sollen. Für das Rennen haben wir die Abstimmung angepasst und waren dann deutlich konkurrenzfähiger.»

Max Verstappen lobt seine Teamkollegen

Und der 73-fache GP-Sieger lobte seine Teamkollegen: «Ben hatte einen wirklich grossartigen ersten Stint, bei dem er sich aus dem Start-Chaos heraushielt und uns nach vorne brachte. Auch Chris startete sehr stark in seinen Stint und brachte sich in eine gute Position.» Zur Strafe sagte der GP-Star: «Doch dann führte leider ein etwas zu optimistisches Manöver gegen das andere Auto vor uns dazu, dass wir eine verdiente Durchfahrtsstrafe erhielten.»

«Das bedeutete, dass ich meinen Stint von Position 24 aus beginnen musste. Aber ich hatte Spass, und das Tempo unseres Autos war wirklich gut. Es war sehr hektisch und chaotisch um mich herum, bis ich mich vorarbeiten konnte. Aber am Ende den neunten Platz zu belegen, nachdem wir diese Durchfahrtsstrafe wieder wettgemacht haben, war meiner Meinung nach eine wirklich starke Leistung. Insgesamt war es also ein lehrreiches und positives Wochenende, auch wenn es nicht das Ergebnis war, das wir uns gewünscht hatten», fügte Verstappen an.

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