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Verliert die Bundesliga bald ihren nächsten Star? Angeblich will PSG Ibrahim Maza von Bayer Leverkusen loseisen.
Nach Informationen des algerischen Journalisten Brahim Hanifi, unter anderem für den Privatsender Echorouk TV News tätig, möchte Paris Saint-Germain den Edeltechniker "um jeden Preis" verpflichten.
Maza, ebenfalls Algerier und schon 24-maliger Nationalspieler für sein Land, gehört aktuell zweifellos zu den besten Jungstars der Bundesliga. Seit seinem Wechsel zur Werkself im Sommer 2025 (für zwölf Millionen Euro von Hertha BSC) hat er sich längst zum unangefochtenen Stammspieler in Leverkusen gemausert.
Unter Trainer Carles Martinez ist er zudem Dreh- und Angelpunkt der Offensive. In der aktuellen Spielzeit stehen nach acht Pflichtspielen bereits sechs Torbeteiligungen zu Buche. Je drei Tore und Assists sammelte der erst 20-Jährige in Bundesliga, Europa League und DFB-Pokal.
Da verwundert es nicht, dass Bayer dem Vernehmen nach im Hintergrund schon einer Verlängerung seines Vertrags arbeitet. Dabei läuft Mazas derzeitiges Arbeitspapier noch bis 2030. Eine Gehaltserhöhung könnte ihm einen Verbleib über den Sommer hinaus schmackhaft machen.
Bei PSG würde der hochveranlagte Mittelfeldmann indes perfekt in das System von Trainer Luis Enrique Passen. Allen voran Mazas Flexibilität, der von Martinez zuletzt sowohl auf der Zehn als auf den Flügelpositionen eingesetzt wurde, soll es dem Erfolgscoach angetan haben.
Gleichwohl deutet sich ein Wettbieten an, sofern Maza nicht in Leverkusen verlängert. Neben PSG sollen auch der FC Barcelona, Atletico Madrid, der FC Arsenal und Tottenham Hotspur seine Fühler nach ihm ausgestreckt haben. Bei einem Verkauf dürfte sich Bayer immerhin über ein gewaltiges Transferplus freuen.