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Den 1. FC Heidenheim gibt es nicht ohne Frank Schmidt! So war das zumindest in den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten. Seit dem 17. September 2007 trainiert der ehemalige Fußballprofi den FCH. Doch am Ende dieser Saison wird Schluss sein. Der 52-Jährige wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Die Gründe dafür erläutert Schmidt im großen HZ‑Interview:
Zehn Spieltage sind in der laufenden Zweitligasaison gespielt. Der 1. FC Heidenheim steht nach dem Abstieg aus der Bundesliga auf Platz 6. Am Sonntag, 8. November, steht das Heimspiel gegen Hannover 96 an (13.30 Uhr, Voith-Arena). Hinter den Kulissen wird aber über den berühmten Tellerrand geschaut, es geht um etwas Großes: die Zukunft von Frank Schmidt. Der Trainer, der seit dem 17. September 2007 Trainer des FCH ist, hatte bislang seine auslaufenden Verträge stets vorzeitig verlängert. Doch dieses Mal ist etwas anders. In einem finalen Gespräch mit Vorstandsvorsitzendem Holger Sanwald kündigt Schmidt an, seinen am Saisonende auslaufenden Kontrakt nicht verlängern zu wollen. Im Interview mit der Heidenheimer Zeitung spricht Schmidt über die Gründe dafür, seinen inneren Kampf und ein befreiendes Gefühl.