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Torjäger Niclas Füllkrug steht wieder im DFB-Aufgebot. Bundestrainer Klopp begründet die Nominierung auch mit dessen Einfluss abseits der Tore. Was der Bremer selbst zu seiner Rückkehr sagt.
Bundestrainer Jürgen Klopp hat Werder Bremens Niclas Füllkrug für die kommenden Nations-League-Spiele gegen Serbien (13.11.) und die Niederlande (16.11.) in den DFB-Kader berufen.
Auf der Homepage der Norddeutschen meldete sich Füllkrug am Donnerstag zu Wort, reagierte auf die Rückkehr in die Nationalmannschaft nach über einem Jahr: "Ich freue mich über die Nominierung. Durch die guten Leistungen unserer Mannschaft konnte ich profitieren und empfinde das auch als tolle Anerkennung für unser gesamtes Team."
Bremen ist das Überraschungsteam der bisherigen Saison, steht auf Rang fünf. Füllkrug steuerte dabei neun Treffer in acht Einsätzen bei, führt die Torschützenliste der Bundesliga an.
Klopp führte weit vor der Nominierung ein Gespräch mit dem Stürmer. "Es war ein sehr angenehmes Gespräch, in dem aber nichts zugesagt wurde. Wenn morgen Europameisterschaft wäre, würden wir ihn natürlich mitnehmen, ist ja gar keine Frage. Unter dem Aspekt war die Nominierung relativ leicht", so Klopp.
Und weiter: "Es war eine Freude, die Entscheidung zu treffen und ihm mitzuteilen", sagte der Bundestrainer, der Füllkrugs Qualitäten schätzt: "Er hat für Werder Bremen einen unglaublichen Einfluss auf das Spiel, nicht nur durch seine Tore, sondern auch durch die Art und Weise wie er auftritt. Da hilft natürlich die Erfahrung, die er mitbringt, total."
Sein letztes Länderspiel bestritt Füllkrug im Juni 2025. In 24 Einsätzen für die DFB-Auswahl erzielte er insgesamt 14 Tore.