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Der eingewechselte Keisuke Goto trifft in der 75. und 92. Minute gegen Zweitligist Wolfsburg. Stuttgart schlägt Paderborn knapp.
Mit einem späten Siegtor hat der SC Freiburg im DFB Pokal den Achtelfinal erreicht. Der Bundesligist bezwang den VfL Wolfsburg in einer hitzigen Partie knapp 3:2. Igor Matanovic (6. Minute) und Keisuke Goto (75./90.+2) brachten die Breisgauer mit ihren Toren eine Runde weiter. Kento Shiogai (8./43.) hatte vor 32’000 Zuschauern für den Zweitligisten getroffen.
Die Partie begann furios: Eine Flanke von Captain Christian Günter verwertete Matanovic per Kopf zur frühen Führung für die Gastgeber. Die Torhymne war kaum verklungen, da bissen die Wölfe durch Shiogai zurück. Kurz vor der Pause drehte der VfL die Partie sogar. Erneut traf der Japaner, diesmal per Kopf. Freiburg-Joker Goto machte es seinem Landsmann nach einer weiteren Ecke nach und glich die Partie wieder aus.
Als dann schon alles auf eine Verlängerung hindeutete, schlief die Wolfsburger Defensive kollektiv. Der eingewechselte Philipp Lienhart schickte einen Ball weit nach vorn und Goto lupfte über den nicht gut aussehenden VfL-Torwart Timon Wellenreuther zum Sieg ins Netz.
Der VfB Stuttgart (ab 62. mit Luca Jaquez) erkämpfte sich ein glanzloses 1:0 beim lange dezimierten Erstliga-Aufsteiger Paderborn und kann damit weiter auf die dritte erfolgreiche Pokal-Saison in Serie hoffen. 2025 holte der VfB den Titel, letzte Saison verlor er im Final gegen Bayern München.
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Vor 14’846 Zuschauern in der Paderborner Home Deluxe Arena erzielte Deniz Undav in der 90. Minute den Siegtreffer für die Stuttgarter, die in der Liga als Tabellen-15. den Erwartungen meilenweit hinterherhinken. Die Paderborner spielten seit der 37. Minute in Unterzahl. Laurin Curda hatte die Rote Karte wegen groben Foulspiels gesehen. Immerhin in der Champions League und im DFB-Pokal ist Stuttgart auf Kurs.
Zwei Tage nach dem Gewinn des Ballon d’Or hat Harry Kane seinen Bayern-Teamkollegen entspannt beim 6:1-Torfest gegen den Zweitligisten 1. FC Magdeburg zuschauen können. Die Offensiv-Asse Michael Olise (10./50.) und Ismael Saibari (21.) übernahmen zunächst das Toreschiessen bei den Münchnern. Alphonso Davies (70.), Nathaniel Brown (73.) und David Santos Daiber (90.+4) erhöhten noch. Der klare Pokalsieg war nicht die einzig positive Nachricht: Vor Anpfiff verkündete Sportvorstand Max Eberl, dass Trainer Vincent Kompany aus dem Spital entlassen wurde.
Bayer Leverkusen drehte gegen den Zweitliga-Zweiten 1. FC Nürnberg einen 0:2-Rückstand noch in ein 5:2. Rafael Lubach (13.) und Sigurd Haugen (30.) hatten die zunächst forschen Gäste vor 29’681 Fans in Führung gebracht. Edmond Tapsoba (41. und 49.) leitete mit je einem Treffer kurz vor und nach der Pause die Wende ein, ehe Patrik Schick mit einem verwandelten Elfmeter (70.), Jonas Hofmann (78.) und Lucas Vazquez (89.) den am Ende zu hoch ausgefallenen Sieg für die Werkself perfekt machten.