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Alexander Zverev verrät: So geben ihm seine Hunde Ruhe

Alexander Zverev (29) findet abseits des Tennisplatzes vor allem durch seine beiden Dackel zur Ruhe. Bei den Erste Bank Open in Wien verriet der 29-jährige Tennisstar gegenüber Kurier, wie ihm die Vierbeiner dabei helfen, Siege, Niederlagen und den übrigen Profialltag hinter sich zu lassen. Ist Alexander zu Hause, geht er vor dem Schlafengehen noch einmal mit den Hunden hinaus. Danach steht ausgiebiges Kuscheln auf dem Programm. Vor allem Mishka, der bereits seit etwa einem Jahr bei dem Sportler lebt, hat eine enge Bindung zu ihm entwickelt. In diesem Jahr bekam der ältere Dackel einen tierischen Gefährten an seine Seite. Die beiden Hunde helfen Alexander dabei, nach einem anstrengenden Tag zur Ruhe zu kommen und den Fokus auch einmal vom Sport und den bevorstehenden Wettkämpfen wegzulenken. "Aber klar, Hunde bringen auch ein bisschen Ruhe ins Leben", fasste Alexander im Gespräch mit der Zeitung zusammen.

Für Alexander liegt der besondere Ausgleich in der Normalität des Zusammenlebens. Den Dackeln ist schließlich egal, ob ihr Besitzer auf den größten Tennisplätzen der Welt antritt oder einem ganz anderen Beruf nachgeht. Entscheidend ist für sie nur, dass er da ist. "Du gehst mit ihnen vor dem Schlafengehen hinaus, und sie kuscheln sich an dich", beschrieb der Sportler seine abendliche Routine gegenüber Kurier. Genau diese Nähe hilft ihm dabei, den Druck des Profisports loszulassen. "Vor dem Schlafengehen kuscheln sie sich an dich, und dann vergisst du auch den Rest. Das ist für mich schon sehr wichtig", erklärte Alexander weiter. Nach einer sowohl körperlich als auch mental anspruchsvollen Saison kam ihm diese Auszeit gerade recht. Nach seinen Turnieren in China fühlte sich der Sportler ausgelaugt und nahm sich deshalb vier Tage frei. Die nutzte er, um Golf zu spielen und Zeit mit Freunden zu verbringen, bevor es für ihn weiter nach Wien ging.

Noch wichtiger als die beiden Dackel ist für Alexander jedoch seine Tochter. Auch sie rückt sportliche Resultate sofort in den Hintergrund, sobald er wieder zu Hause ist. "Nummer eins ist meine Tochter. Wenn ich nach Hause komme, ist es ihr völlig egal, ob ich gewonnen oder verloren habe", betonte er im Interview mit Kurier. Sein Kind und die Hunde bilden damit einen privaten Gegenpol zum ständigen Leistungsdruck auf der Tour. Dieses Jahr markiert einen besonderen Meilenstein in Alexanders Karriere: 2026 gelang ihm nach langem Warten erstmals der Gewinn eines Grand-Slam-Titels. Den Erfolg beschrieb der Tennisprofi selbst vor allem als große Erleichterung. Bei den darauffolgenden US Open habe er deshalb wesentlich entspannter auf dem Platz gestanden. Auch die Atmosphäre vor großem Publikum konnte er dadurch viel bewusster genießen als in der Vergangenheit.

Getty Images Alexander Zverev feiert den US-Open-Sieg, 13. September 2026
Alexander Zverev feiert den US-Open-Sieg, 13. September 2026
Instagram / sophiathomalla Sophia Thomalla und Alexander Zverev, Februar 2026
Sophia Thomalla und Alexander Zverev, Februar 2026
Getty Images Alexander Zverev, Juni 2025
Alexander Zverev, Juni 2025

Wie kommt Alexanders Aussage "Nummer eins ist meine Tochter" bei euch an?

Richtig sympathisch – er setzt seine Prioritäten genau richtig.
Schön, aber selbstverständlich – dafür braucht es keinen Extra-Applaus.

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