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Aus von Karim Adeyemi: BVB-Legende legt Fehler offen
Karim Adeyemi im DFB-Outfit.
Ex-BVB-Star Karim Adeyemi muss eine Enttäuschung verdauen. © Frank Hoermann, Sven Simon/Imago

Ex-BVB-Profi Karim Adeyemi ist gut in die Saison gestartet. Jetzt gibt es einen Rückschlag, den sich Roman Weidenfeller jedoch erklären kann.

Dortmund/Frankfurt – Karim Adeyemi steht nicht im DFB-Aufgebot von Jürgen Klopp. Ex-BVB-Torhüter Roman Weidenfeller macht die Nicht-Nominierung an den Länderspielauftritten des 24-Jährigen im September fest.

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BVB-Legende Roman Weidenfeller: Nicht-Nominierung von Karim Adeyemi als „Denkzettel“

„Ich glaube, das sind so die kleinen Dinge, die dann hinterher Jürgen stören, wo es vielleicht eventuell auch sein kann, dass er deswegen nicht eingeladen wurde. Als kleinen Denkzettel vielleicht“, so der ehemalige BVB-Star in der Sky-Sendung „Triple – Der Hagedorn-Fußballtalk“.

Zunächst kam Weidenfeller auf das 1:1 von Deutschland gegen die Niederlande zu sprechen: „Er hat gegen die Niederlande sehr gut begonnen. Hat aber noch eine Großchance leider drüber geknallt. Das wäre eigentlich das Siegtor gewesen für die Deutschen in Holland.“

Dann arbeitete sich der Ex-BVB-Torwart am 0:1 gegen Griechenland ab: „Karim hat zu spät reagiert, immer wieder den Rückwärtsgang einzuschalten. Und das passt Jürgen Klopp gar nicht. Natürlich hast du nach vorne hin immer alle Freiheiten bei Jürgen, aber den Rückwärtsgang, den musst du immer einschalten.“

Ex-BVB-Profi Karim Adeyemi fehlt im DFB-Aufgebot von Jürgen Klopp

Am Donnerstag (6. November) gab Jürgen Klopp den DFB-Kader für die kommenden Nations-League-Partien gegen Serbien und die Niederlande bekannt. Für die zwei Duelle nominierte der Ex-BVB-Trainer 24 Spieler.

Neben Adeyemi fehlen weitere prominente Namen: beispielsweise Nadiem Amiri (Mainz 05), David Raum (RB Leipzig), Jamal Musiala (FC Bayern) und Nick Woltemade (Juventus Turin).

Das Spiel in Serbien steigt am Freitag (13. November). Am Montag (16. November) empfängt das DFB-Team dann die Niederlande.

Ex-BVB-Profi Karim Adeyemi wartet seit Mitte Oktober auf einen Scorerpunkt

Neben den von Weidenfeller genannten Gründen kann die Nicht-Nominierung von Adeyemi auf dessen fehlendes Momentum zurückgeführt werden. Letztmals erzielte der gebürtige Münchner am 13. Oktober ein Tor.

Der pfeilschnelle Angreifer wartet also seit fast einem Monat auf eine Torbeteiligung. Bislang stand Adeyemi für den FC Barcelona 14-mal auf dem Feld (vier Tore, drei Vorlagen).

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