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Joshua Kimmich ist nach dem Tod seines Vaters zurück im Mannschaftstraining des FC Bayern. Ob er gleich gegen Dortmund zurück in der Startelf steht, ist offen.
München – Am Dienstag fand das Begräbnis von Berthold Kimmich statt. Wie der Münchner Merkur erfuhr, erwiesen auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Christoph Freund dem beliebten Vater von Bayern-Star Joshua, der am 20. Oktober im Alter von nur 57 Jahren plötzlich verstorben war, in Bösingen die letzte Ehre. Die Bayern-Familie steht zusammen. Und am Samstag (18.30 Uhr, alle TV-Infos hier) soll das auch Ligarivale Dortmund zu spüren bekommen. Wahrscheinlich wieder mit Kimmich.
Der Mittelfeldchef, der sich privat mit Läufen fit gehalten hat, stieg am Freitag wieder ins Mannschaftstraining ein. „Danach werden wir miteinander sprechen und sehen, wie er durchkommt“, sagte Trainer Aaron Danks. Am Donnerstag kehrte Kimmich erstmals nach dem Tod seines geliebten Vaters an die Säbener Straße zurück.
„Das Leben ist anders für ihn jetzt, da brauchen wir keinen Hehl draus zu machen. Aber wir werden ihm alle Unterstützung geben, wir leben das und labern nicht nur“, betonte Sportvorstand Max Eberl. „Wenn er in den neuen Alltag eintaucht und sich bereit fühlt, macht sich der Trainerstab mit Jo Gedanken darüber, ob das der richtige Zeitpunkt ist.“
Als Alternative könnte Tom Bischof neben Aleksandar Pavlovic im zentralen Mittelfeld beginnen (alle Infos zur voraussichtlichen Aufstellung) In der Bundesliga in Freiburg (3:1) und beim Pokalsieg unter der Woche gegen Zweitligist Magdeburg (6:1) spielte dort zuletzt auch Rechtsverteidiger Konrad Laimer.