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"Würde mich nicht überraschen": Ex-Teamkollege Marcus Rashford mit spektakulärer Ballon-d'Or-Ansage bei Barcelonas Lamine Yamal
FC Barcelona v Aston Villa FC - UEFA Champions League 2026/27 League Phase MD4

Marcus Rashford, ehemaliger Teamkollege von Lamine Yamal beim FC Barcelona, traut dem Teenager in seiner Karriere ganz Großes zu.

"Mal sehen, was er noch erreicht, aber wenn er am Ende sieben Ballons d’Or gewinnt, würde mich das nicht überraschen", sagte Rashford, der nach der Leihe zu den Katalanen wieder zu Manchester United zurückgekehrt ist, bei einer Fragerunde der Zeitung Manchester Evening News. Bei der Ende Oktober verkündeten Abstimmung zum besten Spieler des Jahres 2026 belegte Lamine Yamal noch den dritten Platz hinter Sieger Harry Kane (FC Bayern München) und Kylian Mbappe (Real Madrid).

Rashford traut Lamine Yamal jedenfalls ganz Großes zu: "Ich habe noch nie einen Spieler in diesem Alter gesehen, der so talentiert ist wie er. Für mich ist er derjenige, der dem Niveau von Messi im Laufe der Jahre am nächsten gekommen ist", erklärte er. Bei den Katalanen gab es nach dem überraschenden Abgang des Superstars viele Jahre lang eine Suche nach einem Nachfolger - die nun laut Rashford beendet sein dürfte.

Messi ist aktuell der Rekordhalter bei den Goldenen Bällen, denn er sicherte sich diese Auszeichnung gleich achtmal, zuletzt 2023, nachdem er mit Argentinien die Weltmeisterschaft in Katar gewonnen hatte. Damit liegt er vor seinem ewigen Rivalen Cristiano Ronaldo, der den Ballon d'Or fünfmal gewinnen konnte. Das Duo prägte die Ära zwischen 2008 und 2023, als nur in Ausnahmefällen andere Spieler bei der Vergabe des Preises triumphieren konnten.

Lamine Yamal spielt in der laufenden Saison ganz stark auf: In 15 Pflichtspielen für die Katalanen kommt er auf 13 Tore und 11 Assists. Rashford wurde von Barca im Sommer nicht fest verpflichtet, seine Position auf dem linken Flügel besetzte der Klub mit Karim Adeyemi, der vom BVB geholt wurde.

📝Bio: Für die Lokalzeitung startete ich sofort nach meinem 18. Geburtstag im Sport - weil ich dann endlich mit meinem neuen Führerschein alle Kreisliga-Plätze der näheren Umgebung abfahren konnte. Neben dem "kleinen" Fußball bekam ich auch noch den FC Twente von einem Kollegen an die Hand, bei dem ich seit 2006 regelmäßig im Stadion bin.

Neben meinem Studium begann ich bei GOAL mit einem Praktikum, bei dem sich der Arbeitsumfang immer weiter erhöhte, bis es zu einem echten Job wurde. Seit 2015 bin ich fest bei GOAL und SPOX und als Redakteur für all das verantwortlich, was das Tagesgeschehen des "großen" Fußballs zu bieten hat.

⚽Wie ich zum Fußball gekommen bin:

Als Sohn eines fußballbegeisterten Vaters, der in Dortmund groß geworden ist, hat man keine Wahl - sondern ist natürlich BVB-Fan. Die Liebe zu den Schwarz-Gelben ist allerdings nicht mehr ganz so intensiv wie noch als Jugendlicher, vielleicht auch, weil es der Job mit seinem neutral-kritischen Blick auf das Ganze mit sich bringt.

🎯 Beschäftigt sich in seiner Arbeit vor allem mit:

  • internationalen News

  • dem Geschehen in der Bundesliga

🌟Meine liebsten Fußball-Momente:

Wenn es mit der eigenen Karriere nicht mal ansatzweise geklappt hat, sind die Augenblicke, in denen man trotzdem auf der großen Bühne steht und die Fans außer sich vor Freude sind, etwas ganz Besonderes: 2011 ging es zum jubelnden BVB-Team durch den Spielertunnel bis auf den Rasen, vor die "Gelbe Wand" und zur Meisterschale. Und im selben Jahr stand ich bei der Twente-Meisterfeier im Hintergrund auf der Bühne und damit vor einem riesigen Pyro-Meer.

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