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Nach dem Aus in der Qualifikation rückte der Deutsche als Lucky Loser ins Hauptfeld. Dort wartete in der ersten Runde derselbe Gegner.
Tennisprofi Daniel Altmaier ist beim ATP-Turnier in Basel eine kuriose Revanche gelungen. Der 28-Jährige war am Vortag in der Qualifikation gegen Juan Manuel Cerúndolo bereits ausgeschieden, als Lucky Loser traf er aber binnen knapp 26 Stunden in der ersten Runde erneut auf den Argentinier. Das schnelle „Rematch“ entschied Altmaier mit 6:7 (5:7), 7:6 (7:4), 6:4 für sich.
Im Achtelfinale trifft der Deutsche nun auf den Schweizer Altstar Stan Wawrinka oder den an Position acht gesetzten Tschechen Jiri Lehecka.
Im dritten Satz gelang Altmaier das einzige Break im gesamten Match, kurz nachdem er an der Hüfte behandelt worden war. Nach 2:42 Stunden verwandelte der Kempener seinen dritten Matchball und feierte im dritten Match auf der ATP-Tour gegen Cerúndolo, der bei den French Open völlig überraschend den körperlich geschwächten Jannik Sinner besiegt hatte, seinen ersten Sieg.
Altmaier kämpft in der Schlussphase der Saison um einen Platz im Aufgebot der deutschen Mannschaft beim Finalturnier im Davis Cup in Bologna. In den vorläufigen Kader für den Nationenwettbewerb ab dem 24. November schaffte es Altmaier nicht, ein Platz ist aber noch vakant.