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Vier Tore in einem Spiel: Der ehemalige Weidener Noah Samanski erlebt beim 8:1-Kantersieg der Nürnberg Ice Tigers einen echten Sahnetag. Der 21-Jährige kann sein Glück anschließend selbst kaum fassen.
Bild: Werner Moller
Während die Blue Devils Weiden am Freitagabend ihren 3:0-Heimsieg bejubelten, ließ es ein Ex-Devil in der DEL so richtig krachen. Gleich vier Tore steuerte Noah Samanski zum 8:1-Kantersieg der Nürnberg Ice Tigers gegen die Grizzlys Wolfsburg bei. Kein Wunder also, dass der 21-Jährige anschließend zum „Man of the Match“ gekürt wurde. In bislang 14 DEL-Spielen kommt der ehemalige Weidener in dieser Saison auf sechs Tore und zwei Vorlagen und damit acht Scorerpunkte. Allein vier seiner sechs Saisontreffer erzielte er am Freitagabend. „Es hat super Spaß gemacht hier, wenn wir hoch gewinnen, macht es immer Spaß. Das war eine brutale Gaudi heute“, sagte der Jungspund grinsend im Interview mit Magenta Sport. „Was ist denn mit Samanski los?“, staunte selbst der Live-Kommentator nach dessen viertem Treffer. Der Torschütze selbst gab sich hingegen bescheiden: „Ich kann es selbst noch nicht ganz fassen, was heute passiert ist. Es ist immer schön ein Tor zu schießen. Dann gleich so viele. Das ist ein super schönes Gefühl.“ Was mit dem Puck aus diesem denkwürdigen Abend passieren soll, wusste Samanski allerdings noch nicht.