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Frage der Perspektive: „Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben“: Der SSV Jahn bleibt unbesiegt, ist aber längst nicht zufrieden
Für Jahn-Kapitän Adrian Fein (r.) fehlt den Regensburgern aktuell auch das Quäntchen Spielglück.Andreas Nickl - Foto: Andreas Nickl

Beim SSV Jahn Regensburg liegen Aufwand und Ertrag weiterhin auseinander. Auch gegen Wehen Wiesbaden stimmte die Leistung, die Belohnung blieb beim 0:0 jedoch aus. In die Zuversicht mischen sich erste Alarmtöne. Die Lage beim Jahn ist aktuell eine Frage der Perspektive.

Vieles ist beim SSV Jahn Ansichtssache. Einerseits zeigen die Regensburger seit Saisonbeginn spielerisch vielversprechende Ansätze und sind mittlerweile seit vier Drittliga-Spielen ungeschlagen. Andererseits schafft es die Mannschaft von Coach Sascha Hildmann nicht, ihre guten Leistungen in Siege umzumünzen. In den vergangenen neun Ligaspielen haben die Oberpfälzer so auch nur einmal gewonnen – 5:0 gegen Schlusslicht Havelse.

Das 0:0 zum Abschluss der englischen Woche gegen Wehen Wiesbaden bescherte dem Jahn den fünften Punkt aus drei Spielen. Die Regensburger waren die aktivere Mannschaft und hatten die besseren Torchancen. Unterm Strich reichte es dennoch nur zu einem torlosen Remis. Zufrieden? Ansichtssache.

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