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Werder Bremen möchte Niclas Füllkrug nach seiner Leihe dauerhaft verpflichten – wenig überraschend. West Ham United soll hierfür nun einen Preis definiert haben.
Werder Bremen muss sich bei Niclas Füllkrug zumindest angesichts der zu zahlenden Ablöse wohl nicht allzu lang machen. Das Portal The West Ham Way greift auf, dass die Bremer mit dem 33-Jährigen gerne über die laufende Saison hinaus zusammenarbeiten möchten. Füllkrug ist aktuell nur für ein Jahr von West Ham United ausgeliehen.
Die Bremer Planungen kommen nicht gerade überraschend. Füllkrug hat sich am Osterdeich binnen kurzer Zeit zu so etwas wie der grün-weißen Lebensversicherung aufgeschwungen – mit sieben Toren in ebenso vielen Pflichtspielen präsentiert sich Füllkrug zurück an alter Wirkungsstätte in herausragender Form.
Der Meldung zufolge plant West Ham nicht mehr dauerhaft mit Füllkrug, der dort über einen 2028 auslaufenden Vertrag verfügt. Die Hammers würden den Torjäger gegen die Zahlung einer "minimalen" Ablöse abgeben. Wie sich die zu zahlende Transferentschädigung letztendlich ausgestalten wird, bleibt vorerst offen.
Zur Erinnerung: West Ham hat vor rund zwei Jahren noch 27 Millionen Euro für Füllkrug an Borussia Dortmund überwiesen. Die zu zahlende Ablöse soll aus Bremer Betrachtungsweise allerdings nicht das Problem sein. Es lasse sich mit West Ham ein Deal aushalten, sollte Werder wirklich zuschlagen wollen, heißt es.
Füllkrug muss aber gleichzeitig signalisieren, dass er zu Gehaltseinbußen bereit ist, um seine dauerhafte Rückkehr in die Hansestadt zu fixieren. Davon soll der Deal mehr oder weniger final abhängig sein. Füllkrugs Gehalt liegt angeblich bei zwei Millionen Euro netto.
"Im Endeffekt gibt es drei Parteien: West Ham, Niclas und Werder Bremen", äußerte sich Werder-Boss Clemens Fritz erst vor wenigen Tagen zur Causa Füllkrug. "Niclas fühlt sich wohl in Bremen. Er tut uns unheimlich gut."