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Am gestrigen Sonntag kam der Paukenschlag: Auf eigenen Wunsch hin ist Markus Krösche nicht mehr Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt. Der AC Mailand will den 46-Jährigen verpflichten. Wie ‚Sky‘ berichtet, hat Krösche eine Ausstiegsklausel in seinen Vertrag einbauen lassen. Ein aufnehmender Klub muss eine Ablöse zwischen fünf und sieben Millionen Euro bezahlen, um Krösche loszueisen.
Dem Bezahlsender zufolge könnte die Summe in Verhandlungen auch noch fallen, Krösche wollte durch die Klausel aber sicherstellen, dass die SGE nach fünf erfolgreichen Jahren immerhin noch eine Ablöse kassiert.
Wer die Nachfolge antritt, ist noch unklar. Fest steht nur, dass die Hessen möglichst schnell einen neuen Sportvorstand vorstellen wollen. Axel Hellmann hat die Rolle interimistisch übernommen, sucht aber nach einem Krösche-Nachfolger.
Und laut ‚Sky‘ ist der aktuelle Favorit Christoph Spycher. Der Schweizer ist aktuell beim BSC Young Boys als Sportvorstand tätig. Der 48-Jährige war vor Krösche schon einmal bei der SGE im Gespräch, zudem kennt er Adi Hütter bereits. Spycher war außerdem als Spieler zwischen 2005 und 2010 bei den Adlerträgern als Spieler, kennt den Klub also bestens. Neben Spycher sind auch weitere Kandidaten im Gespräch.