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Dass Nico Hülkenberg beim Formel-1-Wochenende in Brasilien das erste Training verpassen würde, war ohnehin schon im Vorfeld klar. Zweimal muss jeder Stammfahrer in der Königsklasse pro Saison aussitzen und sein Cockpit einem Rookie überlassen. Im Falle von Audi ist das der hauseigene Juniorfahrer Freddie Slater.
Aber dass Hülkenberg gleich den ganzen Tag in der Garage verbrachte, das war so nicht eingeplant. Denn der Audi R26 des Deutschen war nach einem Defekt im ersten Training auch in FP2 nicht einsatzbereit. Slater hatte gerade einmal sieben Runden abgespult, ehe ein elektrischer Verbinder kaputtging. "Es dauerte einiges an Zeit, um es zu finden. Wir versuchten es zwar, aber wir konnten es nicht rechtzeitig vor dem Ende von FP2 hinkriegen", erklärte Audi-Renndirektor Allan McNish.
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