Zurück
Nach Kompany-Schock: So spielt Bayern in Freiburg
Das Spitzenspiel beim SC Freiburg steht für die Bayern-Profis nach dem Zusammenbruch von Cheftrainer Kompany unter besonderen Vorzeichen. Einige Topspieler fehlen im Breisgau.
Der FC Bayern München muss das Spitzenspiel der Bundesliga beim Verfolger SC Freiburg (ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online) unter besonderen Vorzeichen bestreiten. Trainer Vincent Kompany fehlt nach seinem Zusammenbruch zwei Tage vor dem Auswärtsspiel. Der 40 Jahre alte Belgier befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Die Untersuchungen laufen.
Neben Kompany fehlen dem deutschen Rekordmeister im Breisgau auch mehrere Topspieler. Joshua Kimmich steht wegen eines Trauerfalls in der Familie wie schon beim 2:2 gegen den FC Arsenal nicht zur Verfügung. Dazu fallen die in der Champions-League-Partie verletzten Luis Díaz und Minjae Kim aus. Nationalspieler Jamal Musiala ist nach einer Muskelverletzung noch nicht wieder einsatzfähig.
Immerhin kann Offensiv-Ass Michael Olise nach seiner Gelb-Rot-Sperre gegen Arsenal in der Bundesliga wieder mitwirken. Und so spielen die Bayern gegen Freiburg:
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
X-Inhalte immer anzeigen
Übrigens: Der erfahrene Co-Trainer Aaron Danks wird Kompany bis auf Weiteres in der Chefrolle vertreten. Der Engländer sprang schon mal für Kompany ein, als dieser im Champions-League-Halbfinalspiel in der vergangenen Saison auswärts gegen Paris Saint-Germain wegen einer Sperre von der Tribüne aus zuschauen musste.
Der 43-Jährige ist für die tägliche Trainingsplanung verantwortlich. "Vincent hat seine Ausstrahlung und alles, was dazugehört. Aber die ganze Kleinarbeit kommt ja im Hintergrund auch von den ganzen Kollegen, die da im Trainerstab sind. Dementsprechend weiß jeder um die Idee, um die Dinge, die wir umsetzen wollen, defensiv wie offensiv", sagte Sportboss Max Eberl damals, als Danks in Paris einspringen musste.