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Wael Mohya gehört bei Borussia Mönchengladbach zu den wenigen Lichtblicken einer bislang schwierigen Saison. Kein Wunder, dass der junge Offensivspieler offenbar das Interesse anderer Topklubs geweckt hat. Gerüchten zufolge sollen unter anderem der FC Bayern und Borussia Dortmund den Teenager auf dem Zettel haben.
Sogar eine mögliche Ablösesumme sorgt bereits für Aufsehen. Bis zu 100 Millionen Euro stehen im Raum – eine irrsinnige Summe. Bei Gladbach nimmt man die Spekulationen allerdings gelassen. Präsident Rainer Bonhof machte am Samstag bei „Sky“ deutlich, dass andere Vereine aktuell keine Rolle spielen.
📌 Fakten zu Wael Mohya
„Was von außen reinkommt, interessiert mich überhaupt nicht. Der Junge soll sich entwickeln und sich bei uns die Sporen und die Erfahrungen holen, die er braucht, um durchzustarten. Da sind wir für ihn im Moment die richtige Adresse“, stellte Bonhof klar.
Damit sendet der Fohlen-Präsident eine deutliche Botschaft an mögliche Interessenten. Gladbach sieht Mohya weiterhin als wichtigen Bestandteil seiner Zukunftsplanung. Statt sich mit möglichen Millionenangeboten zu beschäftigen, soll der Youngster zunächst den nächsten Entwicklungsschritt machen.
Auch bei der Vertragsfrage gab sich Bonhof entspannt. Der aktuelle Kontrakt des Offensivtalents läuft noch bis 2028. Eine Verlängerung scheint zwar ein Thema zu sein, konkrete Neuigkeiten gibt es bislang allerdings nicht. „Er hat Vertrag bis 2028. Er fühlt sich hier wohl und wir wissen, was wir an ihm haben. Er und seine Familie wissen auch, was er an Borussia hat.“
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Für Gladbach ist das eine wichtige Ausgangslage. Der Verein hat bei Mohya weiterhin alle Trümpfe in der Hand. Zumindest vorerst soll der Teenager seine Entwicklung am Niederrhein fortsetzen. Ob Bayern, Dortmund oder andere Topklubs tatsächlich ernst machen, dürfte sich erst in den kommenden Monaten zeigen.