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Der wichtigste davon ist laut «Blick», dass er sich im Moment nicht in das Haifischbecken Bundesliga begeben will. Der Stressfaktor bei einem Verein wie Eintracht Frankfurt wäre um ein Vielfaches höher gewesen als zurzeit bei YB, wo er sämtliche Entscheidungsträger und auch das Umfeld ganz genau kennt. Bei den Bernern hatte Spycher in der Vergangenheit bereits einen Wandel seiner Tätigkeit vollzogen. Als «reiner» Sportdirektor mit enormer Entscheidungsgewalt ist er seit 2022 nicht mehr tätig. Die Kompetenzen wurden auf mehr Schultern verteilt.
Ein weiterer Grund für den Nicht-Wechsel nach Frankfurt war die Familie: Diese hätte Spycher bei einem Umzug nach Hessen deutlich weniger gesehen.
Als dritter Punkt kommt die Beteiligung an den Young Boys hinzu. Spycher ist Mitbesitzer. Knapp zehn Prozent der Anteile am Super-League-Klub gehören ihm. Formell wäre ein Abstossen kein allzu grosses Problem gewesen. Offenbar strebt Spycher zurzeit aber keinen Verkauf der Anteile an.
Und so bleibt Spycher zumindest vorerst in Bern. Dort hat er zwei eher schwierige Saisons mit vielen Enttäuschungen und ohne grossen Titel durchgemacht. Dies soll sich in der aktuellen Spielzeit wieder ändern.