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Alexander Zverev wird ab kommendem Montag erstmals die Nummer eins der ATP-Weltrangliste sein. Das steht nach dem 6:4 und 7:5 gegen Tallon Griekspoor im Achtelfinale der Erste Bank Open in Wien fest.
von Jens Huiber
zuletzt bearbeitet: 29.10.2026, 20:21 Uhr
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Ab und zu hatte Alexander Zverev ja seine Probleme mit Tallon Griekspoor. Im Achtelfinale der Erste Bank Open 2026 in Wien ließ der an Position eins gesetzte Deutsche nichts anbrennen. Denn schließlich stand die endgültige Fixierung der Übernahme des Tennisthrons von Jannik Sinner zur Disposition. Und mit dem 6:4 und 7:5 ist Alexander Zverev genau das gelungen: Egal, wie es in Wien weiter läuft, ab Montag wird Zverev die ATP-Charts anführen. Als erst zweiter Deutscher nach Boris Becker.
Wie so oft begann Zverev auch gegen Griekspoor mit einem Break. Und transportierte dieses sicher zum Satzgewinn nach 40 Spielminuten. Bei seinem ersten Auftritt in diesem Jahr hatte der 29-jährige Turnierfavorit gegen Martin Landaluce ja größte Probleme gehabt, musste vier Matchbälle abwehren. In diese Verlegenheit kam Zverev gegen Griekspoor nicht.
Im zweiten Durchgang allerdings hielt der Niederländer besser mit. Und hatte eigentlich Chancen, mit 6:5 in Führung zu gehen. Gerade in diesem elften Spiel zeigte Zverev aber ein paar fantastische Schläge aus der Defensive heraus. Und holte sich das letztlich entscheidende Break. Um 20:20 Uhr Ortszeit war klar: Nun hat Alexander Zverev Jannik Sinner auch im Live-Ranking überholt.
Das Turnier in Wien geht für Zverev aber natürlich morgen weiter. Da trifft er im dritten Match (nicht vor 17:30 Uhr) auf Arthur Fery, der sich etwas überraschend mit 6:4, 5:7 und 6:4 gegen Lorenzo Musetti durchsetzen konnte. Fery und Zverev haben sich in diesem Jahr schon im Halbfinale von Wimbledon getroffen. Und da hatte der gebürtige Hamburger keine Probleme.
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