flag
back Zurück
Karlsruher SC - SV Darmstadt 98 4:0 (2:0)
Freisteller, Portrait, Emotion Florian Kohfeldt SV Darmstadt 98, Cheftrainer ist enttaeuscht, GER, Karlsruher SC vs. SV Darmstadt 98, Fussball, 2. Bundesliga, 8. Spieltag, Saison 2026/2027, 18.10.2026, DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO, GER, Karlsruher SC vs. SV Darmstadt 98, Fussball, 2. Bundesliga, 8. Spieltag, Saison 2026/2027, 18.10.2026 Karlsruhe *** Close-up, Portrait, Emotion: Florian Kohfeldt, SV Darmstadt 98, Head Coach, looks disappointed GER Karlsruher SC vs. SV Darmstadt 98 Soccer 2. Bundesliga Matchday 8 20262027 Season, October 18, 2026, DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video, GER, Karlsruher SC vs. SV Darmstadt 98, soccer, 2. Bundesliga, Matchday 8, 20262027 season, October 18, 2026, Karlsruhe Copyright: xEibner-Pressefoto/J-NxGroemlingx EP_JGG
Florian Kohfeldt steht unter Druck.

Der Karlsruher SC hat seine Talfahrt in der 2. Fußball-Bundesliga eindrucksvoll gestoppt und gleichzeitig die Krise bei Darmstadt 98 verschärft. Nach einem Blitzstart setzte sich der KSC am achten Spieltag 4:0 (2:0) durch und feierte seinen ersten Ligasieg seit Anfang August.

Der japanische Stürmer Shio Fukuda (6.), der überragende Kapitän Marvin Wanitzek (13.), Christoph Kobald (50.) und Kevin Wiethaup (65.) trafen im Wildparkstadion für die Mannschaft von Trainer Maximilian Senft, die mit acht Punkten die Abstiegszone verlassen hat. Darmstadt (sieben Punkte), das auch sein viertes Auswärtsspiel verlor, rutscht auf den direkten Abstiegsrang 17 ab.

Trotz der ernüchternden jüngsten Ergebnisse mit nur einem Punkt aus fünf Spielen und drei teils üblen Heimpleiten begann der KSC sehr selbstbewusst und wurde früh belohnt. Fukuda sorgte mit einem sehr gut platzierten Distanzschuss nach Wanitzek-Vorarbeit für die Führung, für den Ex-Gladbacher war es das dritte Saisontor. Auch in der Folge agierte der KSC eiskalt, mit dem zweiten Torschuss erhöhte Wanitzek. Darmstadts Torwart Marcel Schuhen sah dabei nicht gut aus.

Auch am dritten Treffer war Wanitzek entscheidend beteiligt, seine Flanke köpfte Kobald zur Vorentscheidung ins Tor. Wiethaup setzte noch eins drauf - und wieder hatte Wanitzek abgelegt.

Dynamo Dresden - 1. FC Magdeburg 2:0 (1:0)

Befreiungsschlag im stimmungsvollen Ost-Duell: Dynamo Dresden hat einen großen Schritt aus dem Tabellenkeller gemacht. Die Sachsen schlugen den ideenlosen 1. FC Magdeburg, der den Sprung auf den Relegationsplatz verpasste, mit 2:0 (1:0) und verließen die Abstiegsränge.

Niklas Hauptmann (9.) und Simon Straudi (50.) schossen den erst zweiten Saisonsieg für das Team von Thomas Stamm heraus. Magdeburg ließ nach zuletzt starken Leistungen die nötige Effizienz vor dem Tor vermissen und bleibt mit vier Siegen bei drei Niederlagen im oberen Tabellenmittelfeld hängen.

In einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurde ein Foul von Tobias Müller im Strafraum den Magdeburgern zum Verhängnis - Hauptmann blieb vom Punkt cool.

Straudi legte kurz nach der Pause nach, weil der FCM den Ball nach einer Hereingabe nicht geklärt bekam. Anschließend hatte Dynamo-Angreifer Vincent Vermeij gleich mehrfach die Entscheidung auf dem Fuß - FCM-Stürmer Baris Atik sorgte in der Schlussphase auf der Gegenseite beinahe noch einmal für Spannung, zielte aber knapp rechts vorbei (81.).

Arminia Bielefeld - VfL Osnabrück 2:1 (1:1)

Arminia Bielefeld befindet sich auf dem Vormarsch. Die zu Hause weiterhin ungeschlagenen Ostwestfalen besiegten den VfL Osnabrück mit 2:1 (1:1) und verbesserten sich auf Rang acht. Robin Meißner brachte die nun seit vier Partien sieglosen Gäste zwar in Führung (16.), Maximilian Bauer gelang aber der schnelle Ausgleich (26.). Joker Jannik Rochelt sorgte für den Sieg (85.).

Bielefeld begann dominant, brachte sich durch haarsträubende Fehler aber selber in große Not. Nach einem ganz schwachen Rückpass von Stefano Russo scheiterte Meißner noch an Jonas Kersken (7.), neun Minuten später war aber auch Arminias Torhüter machtlos. Meißner spritzte bei einem Rückpass von Arne Sicker dazwischen, umkurvte Kersken und schob zur Osnabrücker Führung ein. Die Gastgeber zeigten sich aber nur kurz geschockt. Kapitän Bauer köpfte eine Freistoß-Flanke von Sicker zum Ausgleich ein.

Nach dem Wechsel tat sich zunächst nicht viel, dann hatten die Bielefelder Pech. Joel Grodowski verlängerte eine Hereingabe an den Innenpfosten (63.). Grodowski vergab auch zwei weitere gute Möglichkeiten (69., 75.), der eingewechselte Rochelt machte es besser.

Verwendete Quellen: ter/sid

Könnte Ihnen gefallen

Fußball heute: Übertragung der Spiele im Free-TV und im Stream

Südwest Presse Online vor 12 Stunden

Dynamo-Noten gegen Magdeburg: Der Kapitän geht voran und die ganze Mannschaft zieht mit!

TAG24 vor 2 Stunden