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Beim Topspiel Manchester City gegen PSG gerät Schiedsrichter Sven Jablonski mitten im Angriff zu Boden. Die Szene sorgt für Diskussionen.
Das Champions-League-Topspiel zwischen Manchester City und Paris Saint Germain hatte eine Menge zu bieten. Sechs Tore fielen beim 4:2 (3:0) der Franzosen auf der Insel. Und auch der deutsche Schiedsrichter Sven Jablonski (36) hatte einiges zu tun. Eine Szene sorgte für große Diskussionen.
Mit 1:4 lag Manchester City in der 74. Minute bereits zurück, als es versuchte, noch einmal Druck aufzubauen und zu verkürzen. Im Laufe eines Angriffs der Citizens spielte Abdukodir Khusanov (22) einen Pass aus dem Strafraum heraus in den Rückraum zu Enzo Fernández (25). Doch der Argentinier konnte den Ball nicht erreichen – weil ihm Jablonski im Weg stand und den Mittelfeldmann von hinten nicht kommen sah.
Der wiederum verzichtete darauf, abzubremsen, rannte in Jablonskis Rücken und schubste ihn mit beiden Händen zu Boden. Der deutsche Schiedsrichter stürzte, rappelte sich aber schnell wieder auf. Fernández soll sich im Laufe des Spiels bei ihm entschuldigt haben.
Im Netz diskutieren die Fans dennoch, ob Fernández den Schiri mit Absicht geschubst habe, womöglich aus Frust über den Rückstand. Ausgeschlossen scheint das bei Ansicht der Bilder nicht. An Jablonskis Auftritt dürfte es aber nicht gelegen haben: Er zeigte eine fehlerfreie Leistung.