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Die Sonderausstellung «Speed Legends» auf der EICMA 2026 ist der Geschichte der Königsklasse der Motorrad-WM gewidmet. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der MotoGP, unter der Schirmherrschaft der FIM ins Leben gerufen und ist eines der Highlights der Kooperation, die bereits in Mugello in diesem Jahr verlautbart wurde.
Auf einer Fläche von rund 1.400 Quadratmetern zeichnet die Ausstellung die Entwicklung der Königsklasse anhand von mehr als 30 Motorrädern, den Erfolgen legendärer Fahrer und den technischen Innovationen nach, die die verschiedenen Epochen geprägt haben.
Die MV Agusta von Giacomo Agostini und Phil Read
© Bernhard M. Hoehne
Zu den Höhepunkten zählen die AJS Porcupine, das Motorrad, auf dem Leslie Graham 1949 den ersten Weltmeistertitel in der 500-ccm-Klasse gewann. Zu sehen gibt es auch die bemerkenswerte Moto Guzzi V8 sowie die MV-Agusta-Bikes von Giacomo Agostini und Phil Read.
Franco Uncinis Suzuki XR40, Mick Doohans Honda NSR und Kevin Schwantz’ Suzuki RGV gibt es ebenfalls zu bestaunen. Die MotoGP-Ära wird unter anderem durch Casey Stoners Ducati Desmosedici GP8, die Yamaha YZF-M1-Maschinen, die von Valentino Rossi und Jorge Lorenzo gefahren wurden, sowie Marc Marquez’ Honda RC213V repräsentiert.
Mit Platz 3 beim Mexiko-GP hat sich Kimi Antonelli zum jüngsten der nunmehr 36 Formel-1-Weltmeister gemacht. Der 20-jährige Italiener ist auf Rekordjagd. Die Tifosi träumen von Antonelli im Ferrari.