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ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick, der heute Nachmittag im ÖFB-Campus in Wien den 25-köpfigen Kader für die beiden UEFA-Nations-League-Spiele im November gegen Irland in Linz (Sa., 14.11., 20.45 Uhr, Ligaportal-LIVETICKER) und im Nagyerdei-Stadion in Debrecen vs. Israel (Di., 17.11., 20.45 Uhr, Ligaportal-LIVETICKER) bekannt gab, Ligaportal berichtete, hat sich einem weiteren Eingriff am rechten Sprunggelenk zu unterziehen. Es wäre bereits die fünfte Operation. Wegen einer Wundinfektion und eines hartnäckigen Keims wurde der 68-jährige Deutsche schon viermal operiert.
Ralf Rangnick im September 2025 in Zenica vor dem WM-Qualispiel gegen Bosnien-Herzegowina auf seinem E-Bike
Foto: IMAGO/GEPA pictures/IMAGO/GEPA pictures/SID/Armin Rauthner
Die Schmerzen sind laut Ralf Rangnick zuletzt eher schlimmer geworden. Nun soll das Gelenk verschweißt werden. Bis spätestens März, zum nächsten ÖFB-Lehrgang, will der ÖFB-Teamchef schmerzfrei sein. Wie oe24.at berichtet, begann die Leidensgeschichte des Teamchefs mit einer ersten Untersuchung im Juni 2025. Wegen einer Wundinfektion und eines hartnäckigen Keims wurde der 68-Jährige seither viermal am rechten Sprunggelenk operiert.
Die erhoffte Besserung blieb aus. Der Deutsche wird weiterhin von Schmerzen geplagt. Immer wieder war er humpelnd unterwegs. Teilweise griff Rangnick auf ein Fahrrad oder ein Golfcart zurück, um sich fortzubewegen.
Nun soll ein weiterer Eingriff den Durchbruch bringen. Dabei wird das rechte Sprunggelenk verschweißt. Bei der heutigen Pressekonferenz im ÖFB-Campus in Wien machte der ÖFB-Teamchef deutlich, wie ernst die Lage ist: Die Schmerzen seien zuletzt tendenziell schlimmer statt besser geworden.
Trotz der langen Leidenszeit gibt sich Ralf Rangnick kämpferisch. Sein Ziel ist klar definiert: Bis spätestens März, wenn der nächste ÖFB-Lehrgang ansteht, will er wieder schmerzfrei sein.