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Elena Rybakina hat nach ihrem 6:2, 6:3-Sieg gegen die Weltranglisten-67. Yulia Putintseva im Achtelfinale von Tokio eingeräumt, dass Begegnungen mit ihrer Landsfrau „immer schwierige Matches“ seien.
Im insgesamt fünften Duell der beiden Kasachinnen überzeugte die amtierende Australian-Open- und US-Open-Siegerin mit einer herausragenden Aufschlagleistung. Mit Breaks im vierten und achten Spiel nahm Rybakina den ersten Satz souverän für sich.
Auch im zweiten Durchgang gelang der Weltranglistenersten im vierten Spiel ein Break. Anschließend brachte sie die Partie in zwei Sätzen sicher zu Ende.
Sealed with an ace ♥️ Elena Rybakina defeats Putintseva in straight sets! #TorayPPO https://t.co/WHIJFebcXo
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Die 31-jährige Putintseva hatte die ersten beiden Duelle gewonnen – 2020 in Rom und 2021 in Indian Wells. Seitdem setzte sich jedoch dreimal in Folge Rybakina durch und drehte die Bilanz im direkten Vergleich auf 3:2 zu ihren Gunsten.
Obwohl die Weltranglistenerste das Duell in Tokio letztlich souverän gewann, betonte sie anschließend, dass Putintseva eine unangenehme Gegnerin sei.
„Gegen Yulia sind es immer schwierige Matches. Ich war auf längere Ballwechsel eingestellt. Sie spielt viele Stoppbälle und verändert das Tempo. Deshalb war ich froh, dass ich konzentriert und aggressiv geblieben bin und heute vieles für mich funktioniert hat“, sagte Rybakina nach der Partie.
„Ich denke, dass mir auch das geschlossene Dach ein wenig geholfen hat. Ich spiele gerne unter solchen Bedingungen. Der Ball fliegt etwas schneller, und generell liegen mir diese Bedingungen sehr gut.“
Mit ihrem Sieg im Achtelfinale von Tokio sicherte sich Rybakina bereits vor den WTA Finals den ersten Platz in der Weltrangliste zum Jahresende.
Im Viertelfinale des Turniers in Tokio trifft die dreimalige Grand-Slam-Siegerin nun auf die an Position 23 gesetzte Kanadierin Leylah Fernandez.
Rybakina führt im direkten Vergleich mit 3:2. Erst in der vergangenen Woche besiegte sie Fernandez im Finale von Ningbo mit 6:2, 6:2.