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Großartige Stimmungslage bei Fenerbahce-Interimscoach Dirk Kuyt, der die Türken am Mittwochabend zu einem 3:2-Heimsieg gegen Liverpool in der Champions League führte. Der Niederländer, der zwischen 2006 und 2012 mehr als 200 Mal das Trikot der „Reds“ getragen hatte, sprach nach der Partie in Istanbul von einem „Wunder“.
„Es war kein leichter Sieg, aber es war auch kein Glück. Letztendlich haben wir ihn verdient. Wir haben uns viele Chancen herausgespielt, wir haben weiter Druck gemacht, und wir haben gegen eine der besten Mannschaften Europas gekämpft“, erklärte Kuyt, dessen Team mit nun fünf Zählern aus vier Partien um den Aufstieg ins Play-off kämpft. Am 9. Dezember gastiert man beim LASK.
Und auch die Oberösterreicher sind in der „Königsklasse“ richtig gut drauf. Nach der 4. Runde liegen die Athletiker als Tabellen-16. auf Aufstiegskurs -drei Plätze vor Fenerbahce.
Die nächsten LASK-Gegner
War das 3:2 gegen Sporting in Lissabon noch als Überraschung einzuordnen, gelang dem LASK am Dienstag in Linz mit dem 4:0 gegen Slovan Bratislava ein souveräner Favoritensieg. Die nächste Runde führt Österreichs Meister am 24. November auf norwegischen Kunstrasen zu Bodö/Glimt. Danach warten die Partien gegen Fenerbahce (h), Real Madrid (a) und den FC Porto (h).