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Mit schweren persönlichen Vorwürfen gegen Helmut Marko hat Christian Horner in der Formel-1-Welt zuletzt für Aufsehen gesorgt. Legende Gerhard Berger hat kein Verständnis dafür: „Das will ich doch gar nicht kommentieren!“ Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Richard Köck.
Hochbetrieb am Austin-Bergstrom International Airport – der Milliardenzirkus macht an diesem Wochenende halt in Texas, dreht seine Runden am „Circuit of The Americas“ - eine Strecke, auf der seit 2012 gefahren wird, und eine, der zwei Piloten ihren Stempel bis dato eindrucksvoll aufgesetzt haben. Lewis Hamilton ist mit fünf Triumphen Rekordsieger, in den letzten fünf Jahren stand allerdings Max Verstappen gleich viermal auf dem obersten Treppchen des Podests.
„Es ist nicht so, dass Red Bull unschlagbar ist“
Genau jener Verstappen, der Red Bull Racing zuletzt mit Siegen in Sepang und Singapur wieder in die Erfolgsspur geführt hat. „Max fühlt sich sichtlich wohl im Auto“, konstatierte WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli, betonte aber im gleichen Atemzug: „Es ist nicht so, dass Red Bull unschlagbar ist, ich denke, es liegt vielmehr daran, dass wir das volle Potenzial von unserem Upgrade noch nicht ausschöpfen konnten.“
Schwere Vorwürfe
Während sich die „Bullen“-Truppe über eine starke Performance auf der Strecke freuen darf, sorgt der im Vorjahr gefeuerte Christian Horner mit seinem Buch „Drive“ weiter mit schweren persönlichen Vorwürfen gegen den langjährigen Motorsport-Chef Dr. Helmut Marko für Störfeuer hinter den Kulissen.
Gerhard Berger kopfschüttelnd zu den Horner-Zitaten: „Das will ich doch gar nicht kommentieren. Jeder weiß, was der Helmut alles geleistet hat.“